Deutsche Verkehrs-Zeitung

Niedersächsische Häfen

Nordfrost: „Das Potenzial des Tiefwasserhafens besser nutzen“

Britta und Falk Bartels über die angespannte Abfertigungssituation in den deutschen Nordseehäfen, die Entwicklung umweltfreundlicher Lösungen und die aktuelle Lage in der Lebensmittellogistik.

Niedersachsens Häfen stärken

Wie kann die Hafenwirtschaft in Zukunft krisenfest aufgestellt werden?
 In einem Perspektivpapier schlägt die niedersächsische 
Landesregierung Strategien zu Klimaschutz, Digitalisierung und zum Ausbau der Hafeninfrastrukturen vor.

Nachfolger auf Digitalkurs

André Heim ist neuer Geschäftsführer bei Seaports of Niedersachsen. Im Gespräch mit der DVZ erklärt der 41-jährige Diplom-Kaufmann warum Digitalisierung eine Konsequenz aus der Coronakrise ist.

J. Müller setzt auf Zellulose

Der Seehafen Brake baut die Lagerkapazitäten aus und plant den Schienenverkehr Richtung China.

Wilhelmshaven in Bewegung

Der Jade-Weser-Port plant die Steigerung von Produktivität und gibt Einblick in ein neues Forschungsprojekt zum vollautomatischen Rangiervorgang.

Beständig im Wandel

Der Hafen Emden ist Basishafen für den Volkswagen-Konzern und zuständig für die Versorgung von Offshore-Windparks. Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports gibt Einblick in neue Projekte vor Ort.

Skandinavischer Führungsstil – vom Fang bis zum Teller

Royal Greenland in Cuxhaven will weltweit führender Anbieter von Meeresfrüchten aus dem Nordatlantik werden und gibt Einblick in seinen Führungsstil.

Weitere Meldungen aus Niedersächsische Häfen

Wachsen mit dem Wind

Der Offshore-Servicestandort Emden im Nordwesten Niedersachsens gewinnt weiter an Bedeutung.

Werbung in sozialen Netzwerken

Der neue Chef von Seaports of Niedersachsen, Timo Schön, will für das Hafenmarketing Kanäle nutzen, 
die bislang noch wenig erschlossen waren.

Stade soll LNG-Markt bedienen

Projektentwicklungsgesellschaft will mit australischer und chinesischer Hilfe ein Terminal für Flüssigerdgas realisieren.

Flüssiggas-Terminal soll in Stade entstehen

Projektentwicklungsgesellschaft stellt Pläne für eine Alternative zu der herkömmlichen Pipeline-gebunden Gasversorgung für Deutschland vor.