Daten und Analysen zur Konjunktur

Nordrange-Häfen: Containerumschlag bricht ein

Die zuletzt schwächere Konjunktur belastet zusehends den globalen Warenhandel. Der Index für den weltweiten Containerumschlag ist bereits im Oktober deutlich gesunken. Besonders groß war der Rückgang in den nordeuropäischen Häfen.

Prognosen für die Linienschifffahrt verschlechtern sich

Während die Frachtraten bröckeln, verdüstern sich auch die Vorhersagen für die Linienschifffahrt für 2023. Angesichts der gedämpften wirtschaftlichen Aussichten für die Eurozone und die USA gehen immer mehr Experten von einer erneut sinkenden Transportnachfrage in der Containerschifffahrt aus.

Ifo: Rezession dürfte nicht ganz so schlimm werden

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich neuesten Umfragen zufolge gebessert. Hersteller und Dienstleister sind weniger pessimistisch, aber unzufriedener mit den laufenden Geschäften. „Die Rezession dürfte weniger tief ausfallen als viele erwartet haben“, schreibt das Ifo Institut.

Landverkehr im Rückwärtsgang

Ob Straße, Schiene oder Binnenschifffahrt: Die Kennzahlen deuten auf eine Abkühlung der Transportaktivitäten hin, bestenfalls auf eine Stagnation. Hoffnungen auf einen Herbstaufschwung haben sich ­bisher nicht erfüllt oder werden den Erwartungen nur teilweise ­gerecht.

Deutsche Reeder sorgen sich um den Fachkräftemangel

Nach dem Um- und Abbau der Belegschaften der vergangenen Jahre zeigt sich laut der aktuellen Reederstudie von Pricewaterhousecoopers (PWC), dass das Thema Personal immer weiter in den Vordergrund drängt. Geldsorgen haben die Unternehmen indes nicht.

Containerschifffahrt: Staus lassen deutlich nach

Erstmals seit Beginn des Jahres 2021 sinkt der Anteil der weltweit verschifften Waren, die im Stau feststecken, auf unter 10 Prozent. Das geht aus Daten für die erste Monatshälfte hervor. Sorge bereitet derzeit allerdings die Corona-Lage in China.

Ladungsverbund Elvis rät zu „äußerster Vorsicht“ bei Investitionen

Nach Analysen des Europäischen Ladungs-Verbunds Internationaler Spediteure weisen zahlreiche Indikatoren auf eine nahende Krise hin. Spediteuren und Frachtführern rät der Verbund deshalb, Entscheidungen über langfristige Investitionen besonders zu überdenken und nach Möglichkeit zu verschieben.

DIHK-Umfrage: Gestörte Lieferketten noch immer großes Risiko

Zwar ist eine leichte Entspannung zu verzeichnen. Gut zwei Fünftel der deutschen Firmen im Ausland sehen in Supply-Chain-Störungen aber weiterhin ein erhebliches Geschäftsrisiko. Das liegt vor allem an der chinesischen Null-Covid-Politik.

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