Deutsche Verkehrs-Zeitung

EU diskutiert über Sanktionen gegen russische Schiffe

Der russische Frachter „Belomorye“ nahe Tromsö in Norwegen. Noch darf er in EU-Häfen anlegen. (Foto: dpa / Hinrich Bäsemann)
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Handel und Logistik werden für lange Zeit ausgesetzt

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine ist politisch, gesellschaftlich und moralisch ein Desaster. Zudem markiert der Einmarsch den Tiefpunkt der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und dem Westen. Für Transport- und Logistikdienstleister wird es nun sehr schwer, warnt Robert Kümmerlen.

Krieg in der Ukraine: Logistiker müssen umdisponieren

Deutschland ist der drittwichtigste Handelspartner der Ukraine. Durch die Kampfhandlungen werden Transporte massiv erschwert. Die gesamte Region, vor allem aber Russland, ist auch für den Warenverkehr zwischen Asien und Europa wichtig. In der Luftfracht müssen die Airlines schon ausweichen. Wie sich die Lage auf der Neuen Seidenstraße entwickelt, bleibt abzuwarten.

Große Unsicherheit in der Logistik

Die Situation in der Ukraine entwickelt sich rasant und schlägt Wellen weltweit. Auch die Logistik und Energiebranche sind betroffen - und gleichzeitig mögliche Hebel, um den Kurs Putins zu korrigieren. In dieser Sonderfolge spricht DVZ-Redakteurin Carla Westerheide mit den Chefredakteuren von DVZ, Täglicher Hafenbericht, Energie Informationsdienst und Rail Business.