Serie: Supply Chain 2035

Wie wird das Supply Chain Management 2035 aussehen? Wie können Unternehmen sich darauf vorbereiten? Antworten liefert eine Studie der Kühne Logistics University gemeinsam mit SAP.

 

Teil 1

So funktioniert das Supply Chain Management der Zukunft

Digitale Supply-Chain-Technologien haben in den vergangenen zehn Jahren große Erwartungen geweckt – viele davon wurden nur teilweise erfüllt. Statt Euphorie herrscht heute ein pragmatischer Blick auf Nutzen und Machbarkeit. 

Teil 2

Wie Daten, KI und Agenten die Supply-Chain-Planung verändern

In der Diskussion um die Zukunft des Lieferkettenmanagements steht ein Bereich zunehmend im Mittelpunkt: die Planung. Supply Chain Planning entscheidet nicht nur über die operative Effizienz, sondern beeinflusst direkt die Servicequalität, das gebundene Kapital und die Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens.

Teil 3

Bestimmt KI den Einkauf der Zukunft?

Zentrale Trends und Schlüsseltechnologien werden den Einkauf der Zukunft je nach Branche und Geschäftsmodell sehr unterschiedlich beeinflussen. Klar ist, dass nur jene Einkaufsorganisationen optimal für die kommenden Jahre aufgestellt sind, die sich heute bereits an fünf wichtige Punkte halten.

Teil 4

Produktion im Zeitalter von KI, Kreislaufwirtschaft und autonomen Systemen

In der Debatte um die Supply Chain der Zukunft rückt ein Aspekt besonders in den Fokus: die Produktion als Herzstück moderner Wertschöpfung vieler Unternehmen. In Zeiten globaler Veränderungen, digitaler Umbrüche und wachsender Anforderungen an Nachhaltigkeit kommt ihr eine Schlüsselrolle zu.

Teil 5

KI und Robotik in der Logistik: Notwendige Priorität fehlt

Im fünften Teil rücken Transport- und Lagerlogistik in den Fokus. Die Studie von SAP Business Consulting und der Kühne Logistics University zeigt: Die Technik steht in den Bereichen bereit, aber die Umsetzung stockt, auch wegen vieler anderer operativer Herausforderungen.

Teil 6

Supply Chain Management: Wenn Technik Teammitglied wird

Intelligente Systeme übernehmen künftig nicht nur vorbereitende Analysen – sie antizipieren, entscheiden mit und lernen kontinuierlich – stets eingebettet in klare Leitplanken. Der Mensch bleibt zwar im Zentrum, der Alltag der Lieferkettensteuerer wird sich allerdings deutlich verändern.

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