Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Logistik-Hubs als Zukunfts-Cluster

Einzelne Branchen sollen mit den Coronahilfen aus gutem Grund nicht speziell gefördert werden. Nun geht alles an die Unternehmen. Dabei gibt es in der Logistik noch eine Ebene: die Drehkreuze. Sie können eine zentrale Rolle beim Umbau der Wirtschaft einnehmen, meint DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Digitaler Schubs für den Kombinierten Verkehr

Wenn Kunden der Zugang zum Kombinierten Verkehr erleichtert wird, ist das ein wichtiger Schritt in Sachen Digitalisierung Aber er darf nicht der einzige bleiben, warnt DVZ-Redakteur Heinrich Klotz.

Neuer Wettbewerber für den Platzhirsch

Der Schritt von zehn mittelständischen Logistikern, ein eigenes Pharma-Distributionsnetz aufzuziehen, ist mutig, findet der stellvertretende DVZ-Chefredakteur Lutz Lauenroth.

Alter Wahlspruch ganz aktuell

Wagen und gewinnen ist vielleicht die beste Strategie, um in den Zeiten der Coronakrise bestehen zu können, meint DVZ-Fachredakeur Jan Peter Naumann.

Trennung von Bahn und Staat

Der Bund befindet sich im Zielkonflikt. Einerseits gilt es, das System Schiene zu fördern. Andererseits schadet der Wettbewerb dem bundeseigenen Unternehmen – gut zu sehen bei Cargo. Eine Trennung des Staats von den Verkehrsunternehmen könnte das Problem lösen.

Cargo muss vollkommen neu gedacht werden

Die Luftfracht wird durch Corona auf absehbare Zeit zum einzigen verlässlichen Umsatzbringer für Airlines. Diese müssen daraus die richtigen Schlüsse ziehen, sonst verschwinden sie vom Markt.

Und plötzlich öffnet sich die Tür zu einem neuen Geschäftsfeld

Die Logistik für eine Kreislaufwirtschaft kann für Logistikdienstleister ein interessantes Betätigungsfeld werden. Mehrere Faktoren befördern dabei den Übergang zu einer Circular Economy.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Glosse: Harte Zeiten für harte Kerle

Eine Geschlechter-Glosse von DVZ-Redakteur Heinrich Klotz.

Absichtserklärung ohne Verbindlichkeit

Der Masterplan Schiene wird morgen im Verkehrsministerium vorgestellt. Er gibt Ziele für die Bahnpolitik vor, lässt aber zeitlich und finanziell zu viele Spielräume, findet DVZ-Redakteur Timon Heinrici.

Moderieren, nicht polarisieren

Der Bundesverkehrsminister hat ein ambivalentes Verhältnis zur EU. Während der Ratspräsidentschaft will er Innovationen vorantreiben. Das ist gut, solange es nicht auf Kosten des Klimaschutzes geht.

Das Schlimmste kommt erst noch

Bei der langsamen Erholung, die inzwischen eingesetzt hat, sind Rückschläge nicht auszuschließen. So oder so: Für viele Firmen und Beschäftigte beginnen jetzt erst die harten Zeiten. Ein Kommentar von Claudius Semmann.