Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Kritikwürdige Einstellung zum Binnenmarkt

Das Eisenbahnnetz in Europa wäre leistungsfähiger und böte höhere Verfügbarkeit, wenn sich die Mitgliedstaaten daran machen würden, Lücken an den Grenzen zu schließen, mein Timon Heinrici im Kommentar.

Die Rechnung für zu viel politischen Starrsinn

Die Anzeichen für eine deutliche Konjunktureintrübung können nicht mehr ignoriert werden. Schuld sind die vielen politischen Scharmützel rund um den Globus. Ein Kommentar von DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Ein Ergebnis, das niemanden richtig freut

Es ist geschafft. Nach fast zwei Jahren Streit hat das Europäische Parlament beim ersten Mobilitätspaket seine Position bestimmt. Aber begeistern können die Abgeordneten damit kaum jemanden.

Von flexibleren Preisen können beide Seiten profitieren

Stückgutspediteure reagieren auf den Wandel des Käufer- und Verkäufermarktes mit flexibleren Preisen. Ein Kommentar von Lutz Lauenroth.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Logistische Knoten und Lieferketten sind Angriffsziele der Militärs

Logistiker sollten nicht nur wirtschaftliche Risiken in die Planung ihrer Lieferketten einbeziehen. Es gilt auch politische und insbesondere sicherheitspolitische Aspekte zu beachten, kommentiert Heinz Schulte, Herausgeber der "Griephan Briefe".

Gegen Ladungsdiebstahl hilft eine Koalition der Betroffenen

Die Ladungsdiebe werden immer dreister, die Wertverluste für Unternehmen immer größer. Die Politik muss sich zusammen mit Verladern und Transportunternehmen um Sicherheitsstandards kümmern.

Danish Dynamite macht Druck auf die anderen

Durch den Kauf von Panalpina wird DSV zur Nummer vier in der 
Logistik – nahe dran an den Top drei. Die Dänen setzen die Wettbewerber unter Zugzwang, müssen aber auch selbst hart arbeiten. Ein Leitartikel von DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Und wer erledigt die Arbeit?

Ein Kommentar von DVZ-Redakteur Sven Bennühr zum Personalmangel in der Transportbranche.