Deutsche Verkehrs-Zeitung

Straße

Fahrer und Fachkräfte verzweifelt gesucht

Acht von zehn Logistikunternehmen in Bayern haben mit dem Fahrermangel zu kämpfen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Dieser ist aber nur Teil eines viel größeren Problems, sagt ein Experte vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Regeln für den Straßengüterverkehr: 16 Branchenverbände verlangen Einigung von EU-Gesetzgebern

Zweieinhalb Jahre Diskussion sind genug, meinen 16 Branchenverbände, die Straßengüterverkehrsunternehmen aus 13 europäischen Ländern vertreten. Sie rufen Europäisches Parlament und EU-Staaten auf, sich endlich auf einen Kompromiss beim umstrittenen "Mobilitätspaket I" zu einigen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Mittwochabend geplant.

Marktcheck Stückgut: DB Schenker zieht wieder an Dachser vorbei

In den Top 10 hat sich in Europa in den vergangenen zwei Jahren nur ganz oben und am Ende etwas getan. Wirtschaftlich haben Preisanpassungen Entlastung gebracht. Der Druck bleibt aber hoch. Ein Problem ist vor allem der Fahrermangel.

Ohne eigene LKW geht es nicht

Intime-CEO Gerd Röttger: Man kann Ressourcen nur teilen, wenn sie auch jemand stellt.

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Intime kauft TLT Group

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Straße

Klimaschutz: Bis zu 500 H2-Tankstellen notwendig

Wasserstoff gilt als Kraftstoff der Zukunft. Das schreiben die Experten der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität. Einen Zwischenbericht, der der DVZ vorliegt, stellt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an diesem Mittwoch vor.

DFDS kauft Huisman Group

Der Experte für Teiladungen und Kontraktlogistik ergänzt das Angebot von DFDS im Komplettladungsverkehr zwischen Großbritannien und den Niederlanden.

Störungen in Frankreich halten an

Die Streiks gegen die Rentenreform-Pläne der Regierung legen weiterhin den Bahnverkehr nahezu lahm. Sie bringen aber auch den Straßenverkehr an seine Grenzen. Vor allem der Großraum Paris ist betroffen.

Finanzspritze rettet Eddie Stobart

Das britische Güterkraftverkehrsunternehmen erhält von einem seiner Eigner frisches Kapital, muss dafür aber hohe Zinsen zahlen. Allerdings berichten englische Medien davon, dass sonst eine Insolvenz gedroht hätte.