Deutsche Verkehrs-Zeitung

Spedition

Hamburger Spediteure mit Reedern unzufrieden

Die Servicequalität der Containerreedereien hat sich im vergangenen Jahr weiter verschlechtert. Dies monieren 71 Prozent der Hamburger Spediteure, die sich Anfang dieses Jahres an der traditionellen Umfrage des Vereins Hamburger Spediteure (VHSp) beteiligt haben. Es hapere vor allem an der Kommunikation.

Stückgutnetze rücken enger zusammen

DVZ-­Stückgutumfrage Die ­deutschlandweite ­Flächendeckung ist für viele Netze eine große ­Herausforderung. Lösungsansätze werden in engeren Kooperationen ­gesehen.

Steuerung der Mengen wird Erfolgsfaktor im Stückgutgeschäft

Eine aktuelle DVZ-Umfrage zeigt, dass Stückgutspeditionen mit einem flexibleren Pricing, mehr eigenen LKW-Kapazitäten und digitalen Prognosetools auf zunehmende Volumenschwankungen reagieren.

BGL: Digitale Frachtdokumente im Test

Im Rahmen des sogenannten Living Lab 12 beteiligt sich der Transportverband BGL an einem Pilotversuch zu den Verwendungsmöglichkeiten elektronischer Frachtdokumente im Straßengüterverkehr.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Spedition

Stückgutkosten um 3,1 Prozent gestiegen

Gestiegene Personal-, Treibstoff- und Mautaufwendungen treiben die Abwicklungskosten für Stückguttransporte in Deutschland in die Höhe. Im zweiten Halbjahr 2018 sind sie um 3,1 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreshalbjahr gestiegen.

Breakbulk Europe auch 2020 in Bremen

Das dritte Jahr in Folge wird die Hansestadt Gastgeber der weltweit größten Stückgutmesse. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, und Nick Davison, Portfolio Director Breakbulk Events bei der ITE Group.

IDS verdichtet das Stückgutnetz

Mit dem neuen Geis-Standort im oberfränkischen Lichtenfels verfügt die Stückgutkooperation IDS nunmehr über 50 Standorte. Mit weiteren Depots in neuen Regionen und Doppelbesetzungen in Metropolregionen will der Verbund die Netzstabilität erhöhen.

Quehenberger bereinigt Portfolio

Stärkung der Kerngeschäftsfelder bei gleichzeitiger Trennung von unwirtschaftlichen Aktivitäten - mit dieser Strategie will der österreichische Logistikdienstleister im laufenden Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben.