Deutsche Verkehrs-Zeitung

Schiene

Europäische Bahnlogistiker prüfen Allianz

Die Coronapandemie macht sich auch bei der Bedienungsfrequenz von Bahnspeditionen bemerkbar. Eine intensivere Kooperation könnte die Qualität steigern und die Kosten senken.

Oldenburg scheitert mit Klage gegen Bahnausbau

Der Ausbau der Bahnanbindung zum Jade-Weser-Port darf wie geplant fortgesetzt werden. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Klage der Stadt auf Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses abgewiesen.

Nicht alle EU-Staaten werden Trassenpreise ermäßigen

Die EU hat die Möglichkeit geschaffen, Bahnunternehmen in der Covid-Krise die Trassennutzungsgebühren zu erlassen oder Rabatte einzuräumen. Doch davon werden wohl nicht alle Mitgliedstaaten Gebrauch machen, sagt Libor Lochman, Direktor des EU-Bahnverbandes CER voraus.

Platzeck ist wieder Schlichter

Auf zur dritten Runde: Auch diesmal soll der ehemalige Ministerpräsident von Brandenburg den Tarifkonflikt zwischen Deutscher Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL entschärfen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Schiene

Symposium Logistik: Die Zukunft gehört der Schiene

Im thematischen Mittelpunkt der diesjährigen Traditionsveranstaltung des LKZ Prien stand der Beitrag des Güterverkehrs zur CO2-Reduzierung. Von zentraler Bedeutung war dabei die Verkehrsverlagerung auf die Schiene.

Paris darf mit London über Eurotunnel-Sicherheit verhandeln

Ziel der EU ist es, unterschiedliche Sicherheitsvorschriften für den Bahnverkehr unter dem Ärmelkanal und für die Terminals in Frankreich und England zu vermeiden. Die wären ohne eine Vereinbarung nach Ende der Brexit-Übergangsphase möglich.

Auch Ständerat unterstützt Bahnausbau in der Schweiz

Der Staat darf damit zwischen 2021 und 2024 rund 14,4, Mrd. CHF in die Modernisierung und den Erhalt des Schienennetzes investieren. Der Nationalrat hatte die Planung bereits durchgewinkt.

BRH: Zu viel Geld für die DB

Der Bundesrechnungshof (BRH) rät in einem Schreiben an den Haushaltausschuss des Bundestages, die 5 Mrd. EUR Finanzspritze an die DB in diesem Jahr nicht vollständig auszuzahlen. Der Konzern sei nicht in der Lage, das Geld auszugeben.