Deutsche Verkehrs-Zeitung

Kombinierter Verkehr

Schweizer Regierung soll Kombi-Fördermittel um 385 Mio. CHF aufstocken

Unternehmen und Verbände schlagen Alarm: Die Verkehrsverlagerung auf die Schiene könne ohne zusätzliche Unterstützung nicht gelingen. Der Staat soll deshalb die Betriebsabgeltungen deutlich länger als geplant gewähren und sie zudem auch noch aufstocken.

EU-Kommission sieht Kompromiss beim Mobilitätspaket kritisch

Der mühsam ausgehandelte Kompromisstext für das EU-Gesetzespaket zum Straßengüterverkehr wird schon wieder zerpflückt. Im Europaparlament und in den Mitgliedstaaten gibt es kritische Stimmen, nun hat auch die EU-Kommission Vorbehalte gegen Teile des Kompromisses angemeldet. Eventuell werde sie Änderungsvorschläge vorlegen, kündigte Kommissionsvizepräsident Dombrovskis an.

PCC Intermodal bestellt vier neue Reachstacker

Die Maschinen von Cargotec sollen Anlagen in Polen verstärken. Die EU hilft mit einer Kofinanzierung im Rahmen des Infrastruktur- und Umweltprogramms mit.

TX Logistik wechselt Terminal in Verona

10 km entfernt vom überlasteten Umschlagbahnhof Quadrante Europa liegt Sommacampagna-Sona. Dort hofft der Eisenbahn-Logistiker nun auf kurze Wartezeiten und mehr Abstellplätze.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Kombinierter Verkehr

Primerail geht an den Start

Patrick Zilles macht Ernst: Der langjährige TX-Manager gründet sein eigenes Unternehmen. Anfang 2020 soll es mit zwei großen Kunden losgehen.

Kombiverkehr verdichtet Angebot zwischen Duisburg und Lübeck

50 Prozent mehr Kapazität ab Februar 2020: Der Operateur will demnächst 15 Züge pro Woche und Richtung fahren und damit auch die Laufzeiten deutlich verbessern. Südschweden wäre dann von Tag A auf Tag B zu erreichen.

Schluss mit Palaver – jetzt ist die Zeit für Macher

Bis 2030 hat die Politik ehrgeizige Ziele zur Verkehrsverlagerung auf die Schiene gesetzt. Die Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr mahnt zur Eile - alle Kombi-Interessierten müssen jetzt Gas geben.

Der „Hidden Dienstleister“

DP World ist mit vier Intermodalterminals im europäischen Seehafenhinterlandverkehr tätig.