Deutsche Verkehrs-Zeitung

Binnenschifffahrt

Schlupfloch zum Port 2000

In Le Havre wird der Hinterlandverkehr per Binnenschiff über die Seine verbessert.

Sorgenkind Donau

Das nächste Niedrigwasser kommt bestimmt: Was haben Logistiker aus dem Jahr 2018 gelernt?

Keine Schifffahrt nach Dortmund möglich

Die Kanalschleuse Henrichenburg auf dem Weg zum Dortmunder Hafen ist für die kommenden sechs Wochen gesperrt. Grund hierfür sind nach Angaben des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes in Duisburg Reparaturarbeiten an dem in die Jahre gekommenen Bauwerk in Waltrop.

Alle Wege sollten zur Wasserstraße führen

Großvolumige oder besonders schwere Transporte lassen sich in zunehmendem Umfang immer schwerer auf der Straße organisieren. Die Wasserstraße ist eine gute Alternative.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Binnenschifffahrt

Wasser- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn nimmt Betrieb auf

Die Ämterreform der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes geht weiter. Aus den bisherigen drei Ämtern für Wasserstraßen und Schifffahrt in Trier, Koblenz und Saarbrücken ist nun das WSA Mosel-Saar-Lahn geworden.

Schifffahrt auf Main-Donau-Kanal ruht bis 19. Juni

Noch bis zum 19. Juni bleibt voraussichtlich der Main-Donau-Kanal gesperrt. Das teilte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDK gestern mit. In der vergangenen Woche hatte ein Fahrgastschiff das Unterhaupt der Schleuse Riedenburg gerammt.

Delta Port und Hafen Rotterdam verstärken Kooperation

In den Themenfeldern Kühllogistik, Digitalisierug und Nachhaltigkeit werden der Binnenhafenverbund Delta Port und der Seehafen Rotterdam enger kooperieren. Ziel ist es, das Hinterland in NRW noch besser zu erschließen.

Kühllogistik für Binnenhäfen

Den deutschen Binnenhäfen könnten in den nächsten Jahren enorme Einbrüche beim klassischen Massengut-Geschäft die Bilanzen verhageln. Die Binnenschifffahrt und die Häfen suchen daher bereits fieberhaft nach Alternativen inmitten des begonnenen Strukturwandels.