Deutsche Verkehrs-Zeitung

Land

GLS baut internationales Angebot aus

Der Kep-Dienstleister GLS schließt vier weitere Länder an seinen Flex-Delivery-Service an. Dieser ist somit in 21 Ländern verfügbar.

Aus für Kofferraumzustellung in der Schweiz

Die Kofferraumzustellung von Le Shop gemeinsam mit Volvo und der Schweizer Post wird nach Ende der Pilotphase nicht weitergeführt. Es fehle an Kunden.

Postnord testet Paket-Locker

Postnord und Swipebox stellen 200 Paket-Locker im Rahmen eines Pilotprojektes auf in Dänemark auf. Ist der Test erfolgreich, könnten die Schließfächer im ganzen Land zum Einsatz kommen.

Uber Freight kommt nach Europa

In zwei Wochen will Uber seine Frachtenbörse „Uber Freight“ auch in Europa anbieten – zunächst in den Niederlanden.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Land

Rhenus auf Einkaufstour in Südafrika

Die globale Einkaufstour der Rhenus-Gruppe geht weiter. Nach Rodair in Kanada steht nun die Übernahme des südafrikanischen Speditions- und Logistikanbieters World Net Logistics (WNL) mit Sitz in Johannesburg bevor. Neben einem dichten Standortnetz in Südafrika ist das Unternehmen auch mit mehreren Niederlassungen und Partnern in Asien und Deutschland vertreten

Post prüft Streetscooter-Sicherheit

Nach Bränden bei zwei Elektro-Lieferwagen vom Typ Streetscooter hat die Deutsche Post DHL zeitweise rund 460 der selbstproduzierten Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen. Wie ein Sprecher des Unternehmens bestätigte, seien offenbar fehlerhafte Verschweißungen im Bereich der Batterien Auslöser der Brände gewesen.

Scanlog und Findus setzen auf Schienenlogistik

Das schwedische Lebensmittelunternehmen Findus, Teil des Konzerns Nomad Food, hat zusammen mit der Spedition Scanlog ein nachhaltiges Konzept für Nahrungsmittel aus Italien entwickelt. Mit dem Bahnprodukt Italy Direct werden jetzt Suppen, Hackfleisch- und Pastasaucen aus Italien ausschließlich auf der Schiene nach Schweden gebracht.

Bedarf an Fulfillment legt zu

Was Einzelne im Kleinen schon machen, könnte zum Modell für die Branche werden. Sie bieten entlang der Wertschöpfungskette immer mehr Dienstleistungen an – ein Ansatz, den auch E-Commerce-Riesen wie Amazon verfolgen.