Pia Meier gewinnt Nachwuchspreis

Zum dritten Mal in Folge gewinnt eine junge Frau den vom DSLV und der DVZ ausgelobten Young Freight Forwarder Germany Award (YFFGA). Damit hat sich die 24-Jährige auch für den weltweiten FIATA-Nachwuchswettbewerb qualifiziert. 

Drei glückliche Sieger: Pia Meier (1. Platz), Piet Lasse Johannsen (rechts/2. Platz) und Ben Berghof (3. Platz). (Foto. DSLV / Regina Sablotny)

Pia Meier ist die Siegerin des diesjährigen Young Freight Forwarder Germany Awards (YFFGA). Die 24-Jährige, bei DSV Air & Sea in Köln ausgebildet, setzte sich in einem äußerst knappen Rennen gegen Piet Lasse Johannsen (22/Hellmann, Norderstedt) und Ben Berghof (20/Schenker, Neufahrn) durch. Alle drei Sieger wurden am Freitag auf der DSLV-Mitgliederversammlung in Berlin ausgezeichnet.

Damit hat zum dritten Mal in Folge – nach Laura Cristin Egerer (2023) und Dana Hönemann (2024) – eine junge Frau diesen Preis gewonnen. Die Auszeichnung wird traditionell gemeinsam vom DSLV Bundesverband Spedition und Logistik sowie der DVZ vergeben. Als nationale Siegerin hat sich Meier damit für die Teilnahme am globalen Young Logistics Professionals Award 2026 der Weltspeditionsorganisation FIATA qualifiziert.

Die drei Speditionstalente hatten sich Anfang April beim Finale unter den sechs besten Jung-Spediteuren durchgesetzt. Die Finalisten – außer den drei Siegern hatten sich Isabell Doll (Kühne + Nagel, Leinfelden-Echterdingen), Lars Oliver Ketelhut (Schenker, Stuttgart) und Lennart Pöppe (Alfons Köster, Hamburg) qualifiziert – mussten ein maßgeschneidertes Exportkonzept für fünf überdimensionierte Break-Bulk-Anlagenteile samt technischem Zubehör im Millionenwert von Düsseldorf nach Brisbane entwerfen. Dieses mussten sie der Jury in einer 10-minütigen Präsentation vorstellen und detaillierte Nachfragen beantworten.  

„Die komplexe Aufgabe wurde von allen Kandidaten hervorragend gelöst“, lobte Gabriele Schwarz, Jurymitglied und Prokuristin bei der Göppinger Wackler Spedition & Logistik, bei der Preisvergabe. „Noch nie lagen die sechs Finalistinnen und Finalisten im Kampf um den Titel so eng beieinander wie in diesem Jahr, noch nie brauchte die Jury so lange für ihre Entscheidungsfindung.“ (la)

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