
Logistik unter Strom
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Wie Transportprozesse, Energiebeschaffung und Lademanagement zusammenpassen.
Elektrischer Straßengüterverkehr ist längst kein reines Fahrzeugthema mehr. Wer heute umstellt, muss neue Planungs- und Steuerungsprozesse beherrschen, weil sich durch den Umstieg auf emissionslose Lkw maßgebliche Parameter im Fuhrparkmanagement ändern. Neben der Antriebstechnik müssen dabei Lademöglichkeiten, die Energieverfügbarkeit und die notwendige Anpassung der digitalen Systeme berücksichtigt werden. Umschlag- und Lageranlagen werden immer mehr zum Energiehub. Aus der wachsenden Komplexität dieser Prozesse entsteht neuer Orientierungsbedarf.
Daran sind deutlich mehr Akteure als bislang beteiligt: Spediteure, Energieversorger, Immobilienentwickler, Nutzfahrzeughersteller, Softwareanbieter und IT-Plattformen sowie die Politik. Sie müssen neue Rollen finden und anders zusammenarbeiten als bisher. Die Praxis der Zukunft prägen dabei Themen wie Datenintegration und Schnittstellen, Spielregeln für Plattformen und nicht zuletzt neue Geschäftsmodelle wie zum Beispiel der Spediteur als Energieunternehmer. Je eher sich zuverlässige Strukturen bilden, desto früher kann der Einsatz von E-Lkw skalieren.
Das DVZ-Forum „Logistik unter Strom“ zeigt neue Wege auf: vom Einstiegspfad über Depot- und Korridorladen bis zu Steuerungsmodellen, Finanzierung und Risikomanagement. Gleichzeitig entsteht ein Netzwerk aus Partnern, die in diesem Ökosystem tatsächlich aufeinander angewiesen sind. Wer Elektromobilität nicht „verfolgen“, sondern operativ umsetzen will, gewinnt einen Überblick, belastbare Kontakte und Impulse für einen realistischen eigenen Fahrplan.
