Weitere Meldungen aus See

Verrechnung von kriegsbedingten Zuschlägen

Hapag-Lloyd will nicht am Nahost-Krieg verdienen

Laut Vorstandschef Rolf Habben Jansen treibt der Nahost-Krieg die Kosten um 40 bis 50 Millionen US-Dollar pro Woche nach oben. Die Reederei erhebt Notfall- und Treibstoffzuschläge; im Gegenzug soll im dritten Quartal ein zusätzlicher Bunkeraufschlag entfallen.

Podcast

Die Woche: Chance Defence Logistics

Die EU muss ihre Verteidigungsfähigkeit stärken – und dafür ist die zivile Transport- und Logistikwirtschaft unerlässlich. Wie Logistikdienstleister sich beim Thema Defence Logistics positionieren können, darüber sprechen Robert Kümmerlen und Sven Bennühr.

Jahresabschluss

Hapag-Lloyd erwartet schlechtere Zahlen

Der Nahost-Konflikt schlägt derzeit mit Kosten von 40 bis 50 Millionen US-Dollar pro Woche bei dem Hamburger Reedereikonzern zu Buche. Vor diesem Hintergrund lassen sich nur vage Prognosen für das laufende Jahr abgeben.   

Jahresbilanz

HHLA investiert mindestens 400 Millionen Euro in Hafenlogistik

Die Hamburger konnten 2025 beim Containerumschlag und vor allem beim Transportvolumen merklich zulegen. Auch für 2026 rechnet das Management mit einem deutlichen bis starken Anstieg und kündigt in seinem Ausblick bis zu 450 Millionen Euro an Investitionen in der Hafenlogistik an.

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