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Schiene

Trassenpreisreform: Bahnbranche kann keine Unsicherheit gebrauchen

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur deutschen Trassenpreisbremse eröffnet Chancen, die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs zu stärken, meint Frank Hütten, EU-Korrespondent der DVZ. Dafür müsste aber rasch entschieden werden, wie das künftige Gebührensystem für die Netznutzung aussieht.

Haftungsrisiken

SBB Cargo vergrault Kunden

Weil die Güterbahn Haftungsrisiken auf die Kunden verlagern will, protestiert der Verband der verladenden Wirtschaft (VAP) in der Schweiz. Befürchtet wird eine Verteuerung des Schienengüterverkehrs und damit eine weitere Verlagerung von Gütern von der Schiene auf die Straße.

Folge des EuGH-Urteils

Güterbahnen können auf Trassenpreiserstattung hoffen

Nachdem der Europäische Gerichtshof die deutsche „Trassenpreisbremse“ zugunsten des Schienenpersonennahverkehrs gekippt hat, müssen die Trassenpreissysteme für 2025 und 2026 neu genehmigt werden. Güterbahnen können auf Rückzahlungen von Nutzungsgebühren hoffen.

Generalsanierung

„Katastrophe für uns und die Wirtschaft“

Für die italienische Güterbahn Rail Traction Campany (RTC) hat der Zubringer München - Rosenheim eine große Bedeutung. Welche Folgen eine fünfmonatige Sperrung im Rahmen der Generalsanierung hätte, schildert RTC-Geschäftsführer Martin Ausserdorfer.     

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