Deutsche Verkehrs-Zeitung

Daten und Analysen zur Konjunktur

Containerumschlag in Chinas Häfen erholt sich

Der Containerumschlag-Index ist nach der aktuellen Schnellschätzung im Mai um 1,5 Punkte gestiegen. Der Boxenumschlag in den chinesischen Häfen hat sich demnach bereits wieder von seinem Rückgang im April erholt.

Logistikfirmen trotz guter Geschäfte skeptisch

Zwar meldet die klare Mehrheit der Unternehmen der Branche eine gute Geschäftslage. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte überwiegt jedoch eindeutig der Pessimismus, vor allem im Straßengüterverkehr.

Experten: Engpässe in der Autoindustrie noch bis mindestens 2024

Der Mangel an Chips und Rohmaterialien dürfte die weltweite Autoindustrie noch längere Zeit bremsen. „Erst frühestens 2024 wird die Fahrzeugproduktion das Niveau vor Beginn der Pandemie erreichen“, heißt es in einer aktuellen Analyse.

Quartalscheck: Reges Transportgeschehen im Landverkehr

Alle Verkehrsträger haben seit Jahresbeginn offenbar gut zu tun. Doch die Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Verfügbarkeit von Fahrern sowie steigende Preise und knappe Materialien drohen die Entwicklung zu dämpfen. Hinzu kommen der Ukraine-Krieg und der Lockdown in Shanghai.

Fahrzeuglogistik: Fahrermangel spitzt sich zu

Neun von zehn Neuwagentransporteuren sprechen mittlerweile wieder von einem Engpass beim Lkw-Fahrpersonal. Ähnlich war es zwar bereits vor der Coronakrise. Hinzu kommen jetzt allerdings die Probleme in der Autoproduktion und massiv gestiegene Kosten. Nur wenige blicken zuversichtlich auf die kommenden sechs Monate.

Experten sehen Fashionbranche in der Dauerkrise

Am Ende des zweiten Pandemiejahres lagen die Umsätze in dem Segment immer noch fast 12 Prozent unter Vorkrisenniveau. Und der Aufholprozess könnte Marktforschern zufolge noch Jahre dauern.

Produktion: Stärkster Rückgang seit Corona-Beginn

Der Ukraine-Krieg verschärft Lieferengpässe und Materialmangel. Das hinterlässt deutliche Spuren in der deutschen Wirtschaft. Auch die kommenden Monate dürften nicht einfach werden.

Ukraine-Krieg bremst Wachstum im Onlinehandel

Der Handelsverband Deutschland (HDE) senkt seine Umsatzprognose für den E-Commerce im laufenden Jahr um rund 1 Milliarde auf 97,4 Milliarden Euro. Laut dem stellvertretenden HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp bleibt der Onlinehandel dennoch Wachstumstreiber für den gesamten Einzelhandel.

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In Zeiten von Diesel-Fahrverboten sind Alternativen gefragt, nicht nur auf der Straße, sondern auch auf See und in der Luft

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