Deutsche Verkehrs-Zeitung

Alternative Antriebe

LNG-Tankstellennetz soll wachsen

Der Mineralölkonzern Shell errichtet 39 zusätzliche LNG-Tankstellen entlang der europäischen Verkehrs-Korridore. Diese werden Teil eines gesamteuropäischen Netzes sein und in Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Polen und Spanien gebaut. Die Stationen werden dabei etwa alle 400 km entlang der Hauptverkehrsachsen von Spanien nach Ostpolen platziert. Zugleich soll in den Niederlanden eine Produktionsanlage für Bio-LNG gebaut werden. Der Mineralölkonzern gehört dem Konsortium „Bio-LNG Euronet“ an, an dem unter anderem auch die Lastwagenhersteller Scania und Iveco beteiligt sind.

Langer Anlauf zu LNG

In Deutschland besteht großes Interesse an einem Importterminal für Flüssigerdgas. Zwei Standorte kristallisieren sich heraus, aber Reedereien halten sich mit LNG-Schiffen zurück.

RWTH stellt E-LKW „Live1“ vor

Unter dem Namen „Live1“ ist jetzt an der RWTH Aachen ein elektrisch betriebener 7,5-Tonner vorgestellt worden. Mit einer Leistung von 150 KW (entspricht ungefähr 200 PS) ist der Live vor allem für den Einsatz im Verteilerverkehr von Distributions- zu Distributionszentrum und in der Citylogistik gedacht. Die Reichweite von 100 bis 150 km reiche dafür vollständig aus, heißt es bei Deutsche Post DHL.

RWTH Aachen zeigt elektrischen 7,5-Tonner

Fortgeschrittener Prototyp „Live1“ auf Basis des Isuzu N.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Euro-VI

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Die neue LKW-Effizienz

Wie haben die LKW-Hersteller den Verbrauch der Euro-VI-Fahrzeuge so stark senken können? Die DVZ hat einen Blick auf die Technik-Konzepte geworfen.

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Ziemlich gleiche Brüder

Welcher Actros ist besser? Die DVZ hat die Modelle 1845 und 1851 parallel auf die Teststrecke geschickt.

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Grüne: Ramsauer hat Euro VI-LKW ausgebremst

Opposition hält frühere Mautspreizung zugunsten umweltfreundlicher LKW für machbar.

MANs großer Euro-VI-Auftritt

MAN hat die auf der IAA Nutzfahrzeuge gezeigten Euro-VI-Versionen im Rahmen einer Fahrveranstaltung vorgestellt. Das DVZ-Team war mit allen Varianten unterwegs.