Deutsche Verkehrs-Zeitung

Alternative Antriebe

Ulm ist bereit für den E-Lkw-Bau

Die beiden Nutzfahrzeughersteller Iveco und Nikola haben das gemeinsame Produktionswerk für batterieelektrische und brennstoffzellenbetriebene Lkw eröffnet. Die Serienproduktion des Nikola Tre startet Anfang 2022.

Wirtschaftssenator Westhagemann: „Wir brauchen den Ausbau erneuerbarer Energien“

Um die Energiewende zu schaffen, setzt der Hamburger Senat auf grünen Wasserstoff. Noch fehlt die Infrastruktur zur Herstellung. Wirtschaftssenator Michael Westhagemann erklärt, wie das funktionieren soll.

Frischer Wind für die Schifffahrt

Das Münchner Startup CargoKite hat sich zum Ziel gesetzt, die Schifffahrt in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Dabei setzen die jungen Gründer auf die Kraft des Windes.

PwC präsentiert Rechner für Wasserstoffprojekte

Das Online-Tool berechnet den Wasserstoffbedarf und den damit verbundenen Stromverbrauch. Somit lassen sich die Wirtschaftlichkeit und die Kosten der Vorhaben abschätzen.

Hyundai stellt Pläne für Wasserstoff-Nutzfahrzeuge vor

Bereits in sieben Jahren will der koreanische Konzern alle neuen Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben auf den Markt bringen. Der Großversuch in der Schweiz hat schon heute die Praxistauglichkeit von Brennstoffzellen-Trucks unter Beweis gestellt.

Alternative Schiffsantriebe: Schwieriger Wechsel

Verlader und deren Investoren forcieren eine schnellere Dekarbonisierung der Containerschifffahrt. Noch ist unklar, welche alternativen Treibstoffe sich durchsetzen, Favoriten kristallisieren sich aber heraus.

Warum Maersk an Methanol als Schiffstreibstoff glaubt

Maersk-Managerin Berit Hinnemann soll für die gerade bestellten, klimaneutral betreibbaren Großschiffe der Reederei viel größere Mengen an grünem Methanol sicherstellen, als es derzeit weltweit gibt. Der DVZ sagt sie, warum sie trotz großer Zweifel innerhalb der Branche davon überzeugt ist, dass ihr das gelingen wird.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Alternative Antriebe

MAN’s Elektrotransporter geht in die Serie

eTGE: 160 km Reichweite, volles Laderaumvolumen und umfangreiches Assistenzpaket für rund 66.000 EUR.

eVito und eSprinter sind fit für den Kep-Einsatz

Elektro-Vito wird nach der IAA Nutzfahrzeuge ausgeliefert, der eSprinter kommt ab 2019 auf den Markt.

Göteborg überarbeitet Rabattsystem für saubere Schiffe

Mit LNG-Technik an Bord gibt es 20 Prozent Nachlass bei jedem Hafenanlauf.