Deutsche Verkehrs-Zeitung

Häfen

Dennis Jul Pedersen wird neuer Hafenchef in Esbjerg

Dennis Jul Pedersen übernimmt Ende Januar die Geschäftsführung des dänischen Nordseehafens Esbjerg. Er folgt auf Ole Ingrisch, der nach 16 Jahren an der Spitze der Hafengesellschaft ab Februar in den Ruhestand geht.

Baltic Rail Gate knackt 100.000er Umschlagmarke

Der Terminalbetreiber im Lübecker Hafen freut sich: 2018 brachte ein Plus von fast 20 Prozent. Dazu gehörten nicht nur Container, sondern auch Sattelauflieger und Wechselbehälter. Besonders gefragt war offenbar die Rennstrecke ins Ruhrgebiet.

Förderprogramm Ihatec läuft weiter

Das Bundesverkehrsministerium legt das Förderprogramm für Innovative Hafentechnologien (Ihatec) erneut auf. Nach Ablauf der ersten Förderperiode 2020 wird das Ministerium ab 2021 weitere 64 Mio. EUR für das Zukunftsprogramm zur Verfügung stellen. Anträge können bis zum 5. April auf dem Förderportal des Bundes eingereicht werden.

Côte d'Ivoire Terminal: Bolloré und APMT dürfen einsteigen

Die zur Bolloré-Gruppe zählende Bolloré Africa Logistics und APM Terminals (APMT) dürfen nach einem Beschluss der EU-Fusionskontrollinstanz gemeinsam die Kontrolle über das Côte d'Ivoire Terminal (CIT) mit Sitz in Abidjan (Côte d'Ivoire) übernehmen. Das CIT steht derzeit unter der alleinigen Kontrolle von APMT.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Häfen

Vernetzung der Bremischen Hafeneisenbahn wird besser

Für eine verbesserte Planung sowie optimierte Disposition der Zug- und Wagenbewegungen der Bremischen Hafeneisenbahn soll ab Herbst 2020 ein neues IT-System sorgen. Die Funktionen Betriebsplanung, Disposition, Abrechnung, Auswertung sowie das Kundenportal nutzen eine gemeinsame Datenplattform.

Informelle EU-Einigung über Müllgebühr für Schiffe in Häfen

Ihren Gesetzvorschlag hat die EU-Kommission zu Jahresbeginn vorgelegt - am Jahresende sind die Vorschriften für die Entsorgung von Schiffsmüll informell unter Dach und Fach.

„Wir sind ein logistischer Hotspot“

IHK-Geschäftsführer Ocke Hamann bezeichnet den Duisburger Hafen als das „Kraftzentrum der Region“.

Volle Fahrt voraus!

Nur eine weiter ausgebaute Infrastruktur schafft die Rahmenbedingungen für das Wachstum der niederrheinischen Häfen.