Deutsche Verkehrs-Zeitung

Häfen

Der lange Weg zum LNG-Terminal

Ökologie in der Hafenlogistik, das heiße Thema des „Fishbowl“-Talkformats am Stand des Hafen Hamburg, ließ gestern kaum hohe Wellen aufkommen. Es herrschte weitgehend Einigkeit auf dem Podium, wo DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann Prominenz aus der Hamburger Hafenwirtschaft und Politik sowie den Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins, Bernd Buchholz, zusammengeführt hatte.

Delta Port und Hafen Rotterdam verstärken Kooperation

In den Themenfeldern Kühllogistik, Digitalisierug und Nachhaltigkeit werden der Binnenhafenverbund Delta Port und der Seehafen Rotterdam enger kooperieren. Ziel ist es, das Hinterland in NRW noch besser zu erschließen.

Contargo: Erste Erfahrungen mit 40-Tonnern im kombinierten Verkehr

Künftig sollen auch Binnenschiffe im Hafenbereich vollelektrisch von einer Pufferbatterie gespeist werden.

Wolgaster Hafen profitiert von Synergien mit Vierow

Seit Jahresbeginn gehört die Wolgaster Hafengesellschaft (WHG) zum Firmenverbund der Betriebsgesellschaft des Hafens Vierow in Vorpommern. Im ersten Halbjahr 2019 konnte die WHG unter dem neuen Eigner den Güterumschlag deutlich steigern.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Häfen

Strom aus dem Hafen

Der Terminalbetreiber HHLA will Batteriekapazität der fahrerlosen Transportfahrzeuge auf dem Container Terminal Altenwerder als flexible Speicher in das Energienetz einbinden.

Und sie kamen doch

Mit den jetzt begonnenen Arbeiten zur Fahrrinnen­anpassung will der Hafen Hamburg wieder auf Wachstumskurs kommen. Bis zu 1.300 Boxen mehr pro Schiffsanlauf sollen die Wende bringen.

Seehafen Brake will Energie intelligenter einsetzen

Im Seehafen Brake in Niedersachsen soll der Energieverbrauch intelligent gesteuert werden. Im Rahmen des dreijährigen Projekts „dashport“ soll ein digitaler Kontrollraum entwickelt werden. Dadurch erhoffen sich Hafenunternehmen und die Infrastrukturgesellschaft Niedersachsen Ports verborgene Potenziale aufzudecken, wo Energie eingespart oder effizienter eingesetzt werden kann.

Europäische Seehäfen formulieren ihre Forderungen an die EU-Institutionen

Jetzt auch Espo: Die Organisation der Europäischen Seehäfen hat wie bereits andere Verbände ein Programm formuliert, das die neuen EU-Institutionen beachten und möglichst befolgen sollen. Das Espo-Memorandum versucht der "neuen Rolle" der Seehäfen in der Union gerecht zu werden.