Deutsche Verkehrs-Zeitung

Container

Spreizung maritimer Frachtraten könnte vor allem Mittelstand treffen

Im internationalen Seeverkehr läuft es nicht rund. Bei einer Konferenz des europäischen Verbandes der Hafenoperateure diskutierten die Teilnehmer über die Ursachen und Folgen.

Containerumschlag in China legt stark zu

Der Index der RWI-Wirtschaftsforscher und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik wurde im Oktober vor allem von einer Erholung in China getragen. In den Nordrange-Häfen gab es einen Rückgang. Weltweit betrachtet ist der Index seit Monaten nahezu konstant.

Contargo gründet Landesgesellschaft in Polen

Contargo Intermodal Polen bietet unter anderem die Repositionierung von Leercontainern, regelmäßige oder einmalige Containertransporte per Bahn von Polen ins europäische Ausland sowie Container-Trucking.

Warum es zu immer mehr Containerverlusten auf hoher See kommt

Mit der Häufung von im Zuge des Klimawandels auftretenden Stürmen steigt das Risiko von Havarien. Doch trotz Risiken für Ladung und Besatzung wird dagegen bislang 
wenig dagegen unternommen.

Maersk wird Hauptlogistiker für Vestas

Alle containerisierte Fracht einschließlich der Luftfracht des dänischen Windkraftanlagenherstellers wird künftig durch Maersk befördert.

Containerumschlag: Anstieg in Europa, Rückgang in China

Der aktuelle RWI/ISL-Index deutet für September auf eine leichte Erholung hin. Allerdings gibt es offenbar große regionale Unterschiede. In den chinesischen Häfen ist der Containerumschlag deutlich gesunken, in Europa dagegen kräftig gestiegen.

Hohe Containerfrachtraten tragen zu Inflation bei

Die Transportpreise der Linienschifffahrt sind laut OECD einer der maßgeblichen Treiber des aktuellen Kaufkraftverlusts. Sie tragen gemeinsam mit hohen Rohstoffpreisen ein Drittel bei zur derzeitigen Teuerungsrate.

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Neue Schiffe passen kaum in alte Fahrpläne

Slowsteaming ist im Asien-Europa-Verkehr mittlerweile Standard. Zur Kapazitätssenkung taugt das Instrument nur noch bedingt.

Sydney fordert US-Ostküstenhäfen heraus

Kanada will in Neuschottland einen Umschlagplatz bauen, den auch Supercarrier nutzen können.

Not schweißt zusammen

Trampreeder und Schiffsgesellschaften suchen immer öfter den Schulterschluss. Sie wollen dadurch Kosten und Erlöse optimieren.

Klotzen statt kleckern

Antwerpen und Rotterdam bauen die Kapazitäten kräftig aus.