Deutsche Verkehrs-Zeitung

Container

Haifa Port sucht strategischen Investor

Der potenzielle Partner soll das Containerterminal teilweise oder sogar ganz übernehmen. Ein Angebot mit Tücken, denn ein zweiter Betreiber geht 2021 mit einem neuen Terminal an den Start.

Handel mit Großbritannien: Hafen Antwerpen verhandelt über neue Linien

Das Angebot für den Containertransport per Kurzstreckenseeverkehr soll ausgebaut werden. Als neue Kunden wollen die Hafenbetreiber Nutzer von RoRo-Fähren werben und führen die Folgen des Brexits als Argument für einen Umstieg an.

Das größte Containerschiff der Welt kommt nach Bremerhaven

Das Schiff mit einer Länge von 400 m und 61,5 m Breite hat eine Kapazität von mehr als 23.000 Teu. Bremerhaven ist die Zwischenstation auf der Route über Danzig nach Rotterdam.

Maersk betreibt Sea-Rail-Verkehre von Asien nach Europa

Mit der Kombination aus Shortsea-Verkehren an beiden Enden der Transportkette und Bahnfracht durch Russland sind Transitzeiten von Asien nach Europa von 18 Tagen möglich.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Container

Unifeeder eröffnet Depot in Wien

Der Shortsea-Operator Unifeeder hat in Wien ein Containerdepot eingerichtet, um von dort aus Kunden mit palettenbreiten 45-Fuß-Containern zu versorgen, die intermodale Lösungen für ihre Exporte bevorzugen. Das Depot ermöglicht, Boxen auch kurzfristig für Transporte bereitzustellen.

Hafenkonzern aus Singapur greift nach Containerterminal Gdansk

Der Hafenbetreiber PSA International (PSA) aus Singapur, der Polish Development Fund (PFR) und der von IFM Investors verwaltete IFM Global Infrastructure Fund wollen neue Eigentümer des DCT Gdansk werden. Der Erwerb der bisher von australischen Anlegern gehaltenen Anteile steht noch unter dem Vorbehalt der formellen Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden.

Contship verhandelt über MCT-Verkauf

Contship Italia verhandelt mit MSC über den Verkauf des 50-prozentigen Anteils an CSM Italia Gate. Das Unternehmen kontrolliert MCT - Medcenter Container Terminal, das für den Betrieb des Containerterminals im Hafen von Gioia Tauro zuständig ist.

Maersk verschärft Regeln für die Stauung

Wie gefährliche Güter für den Seeverkehr verpackt, gekennzeichnet und gestaut werden, ist im International Maritime Dangerous Goods Code (IMDG-Code) detailliert geregelt. Doch die Vorgaben des Codes und der ergänzenden Vorschriften sind nicht streng genug. So sieht es die Reederei Maersk und hat ihre Anforderungen an die Stauung von Gefahrgut verschärft.