Deutsche Verkehrs-Zeitung

Container

Wie groß ist zu groß?

In der Containerschifffahrt
 sinken die Kapazitätsvorteile.


Spediteure und Terminalbetreiber kritisieren Wettbewerbsverzerrung durch Tonnagebesteuerung

Linienreedereien profitieren nicht nur von Steuervorteilen für die Einnahmen aus dem reinen Seetransport, sondern etwa auch für die Erlöse aus der Frachtabwicklung in Terminals, monieren die EU-Verbände Clecat und Feport. Das gehe zulasten ihrer Mitglieder.

X-Press-Feeders fährt für One in der Ostsee

In der Coronakrise treten die Allianzpartner Hapag-Lloyd und One mit verschiedenen Feeder-Netzwerken im Ostsee-Verkehr an.

Abschied vom Containerumschlag im Freihafen Stockholm

Nach gut 50 Jahren endet das Containergeschäft am CTF in der schwedischen Hauptstadt. Der Umschlag findet jetzt im neu gebauten Hafen Norvik statt.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Container

Hapag-Lloyd stellt sich auf Anpassungen der Transportkapazität ein

Mit Ausbruch des Coronavirus sind die Containermengen über See zurückgegangen. Auch wenn sich die Märkte in Asien schneller erholt haben als von vielen erwartet, treffen die Auswirkungen der Pandemie jetzt auch die anderen Kontinente.

Zehn Containerterminals von CMA CGM bekommen neue Eigentümer

Betrieben werden sie künftig von dem bereits bestehenden Gemeinschaftsunternehmen Terminal Link, das die französische Reederei CMA CGM gemeinsam mit dem chinesischen Hafenentwickler CMP kontrolliert. Die EU-Kommission hat keine wettbewerbsrechtlichen Einwände gegen die Transaktion.

Coronakrise: Hamburg kann beim Containerumschlag am meisten verlieren

Die europäischen Häfen sind unterschiedlich anfällig für die Auswirkungen des Coronavirus. Sollte die Zahl der Leerfahrten aus chinesischen Häfen weiter hoch sein, sind deutliche Wachstumseinbußen die Folge, warnt ein Experte.

Containerplus mit schmaler Datenbasis

Der Umschlagindex von RWI und ISL liefert für Januar einen überraschend starken Anstieg. Die Wertigkeit ist aber mit Unsicherheiten behaftet.