Deutsche Verkehrs-Zeitung

Container

Wie groß ist zu groß?

In der Containerschifffahrt
 sinken die Kapazitätsvorteile.


Spediteure und Terminalbetreiber kritisieren Wettbewerbsverzerrung durch Tonnagebesteuerung

Linienreedereien profitieren nicht nur von Steuervorteilen für die Einnahmen aus dem reinen Seetransport, sondern etwa auch für die Erlöse aus der Frachtabwicklung in Terminals, monieren die EU-Verbände Clecat und Feport. Das gehe zulasten ihrer Mitglieder.

X-Press-Feeders fährt für One in der Ostsee

In der Coronakrise treten die Allianzpartner Hapag-Lloyd und One mit verschiedenen Feeder-Netzwerken im Ostsee-Verkehr an.

Abschied vom Containerumschlag im Freihafen Stockholm

Nach gut 50 Jahren endet das Containergeschäft am CTF in der schwedischen Hauptstadt. Der Umschlag findet jetzt im neu gebauten Hafen Norvik statt.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Container

Bestehende Abmachung gilt

Besteht zwischen Auftraggeber und Frachtführer eine seit Jahren gängige Abmachung, anzuliefernde Ware nach Betriebsschluss vor dem Gelände des Empfängers abzustellen, haftet der Frachtführer im Falle einer Entwendung nicht.

Eurogate legt in Hamburg kräftig zu

Von den beiden im Hamburger Hafen tätigen Container-Umschlagunternehmen hat die Eurogate-Gruppe im ersten Halbjahr 2019 einen deutlich höheren Zuwachs bei den Boxen erzielt, obwohl sie am Standort deutlich kleiner ist als der Wettbewerber HHLA.

Eurogate plant Terminalprojekt in Ägypten

Contship Italia und die Eurogate-Gruppe aus Deutschland wollen in Ägypten Container umschlagen und auch entsprechende Hinterlandanbindungen herstellen.