Deutsche Verkehrs-Zeitung

See

Nachhaltiger Tanken in Rotterdam

Bei der Treibstoffübernahme im Hafen Rotterdam werden mehr umweltverträgliche Bunkerlösungen nachgefragt. Starker Anstieg bei VLSFO.

Maersk verbessert Rentabilität

Die Freude über einen wachsenden Überschuss im Betrieb wird überschattet von Befürchtungen, welche Folgen das Coronavirus für die Transportketten aus China hat.

Reeder und Häfen sind gegen eine Pflicht zur Landstromnutzung

Einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission aus ihrer Klimaschutzstrategie (Green Deal) lehnen die Verbände Ecsa und Espo ab. Sie sehen Landstrom nur als eine Möglichkeit unter anderen, Häfen „grüner“ zu machen. In zwei Positionspapieren der Verbände zum Green Deal finden sich noch weitere gemeinsame Forderungen.

Container: Hamburger Hafen wächst stärker als Rotterdam

Auch ohne den einmaligen Sondereffekt der neuen Transatlantikdienste ist der Boxenumschlag in Hamburg 2019 gewachsen. Im Hinterlandverkehr auf der Schiene gab es ein Allzeithoch.

Interaktive Karte: Top-100-Häfen der Welt

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus See

Optimiertes Tracking-Tool für die Seefracht

Mit „Smart Ocean“ bringen Hellmann und das IT-Unternehmen Businesscode ein Tracking-Tool auf den Markt, das die Stationen eines Containers auf dem Seeweg in Echtzeit anzeigt. Dies erfolgt unabhängig vom Spediteur, der die Ware auf die Reise geschickt hat.

Corona-Krise: Frische Ware staut sich in Chinas Häfen

Viele Tausend Import-Kühlcontainer beladen mit leicht verderblichen Produkten wie Obst und Gemüse steckten derzeit fest, berichteten Experten auf der Messe Fruit Logistica. „Es herrscht völliges Chaos“, sagte ein Speditionsmanager in Berlin.

Corona bringt Zusatzkosten

Das Coronavirus breitet sich in China immer weiter aus. Die Regierung in Peking erlässt drastische Maßnahmen, die direkte Folgen für die Wirtschaft haben. Die Arbeit in Häfen ist eingeschränkt, Bellykapazität in der Luftfracht wird knapp.

Duisburg: Gesamtumschlag geht um 6 Prozent zurück

Der Duisburger Hafen hat nach vorläufigem Stand 2019 beim Gesamtgüterumschlag 6 Prozent seines Aufkommens verloren und ist bei 61,1 Mio. t gelandet.