See

Logcoop-Mitglied ALS konsolidiert Stückgut für den Seeexport im Sauerland

Mit einer konsolidierten Stückgutabfertigung Zeit sparen – das wollen die Mitglieder der Kooperation Logcoop künftig. Ab März richtet die Spedition ALS dafür einen täglichen Verkehr aus Arnsberg nach Hamburg ein, der Sendungen bündelt.

Weniger Verkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal 2022

Die Wasserstraße wurde von 411 Schiffen weniger befahren als 2021. Allerdings hält der Trend zu immer größeren Schiffen an, was sich in deren Ladevolumen in BRZ ausdrückt.

Maersk streicht den Markennamen Hamburg Süd

Nach der Ankündigung zur neuen Führungsspitze von Maersk am 10. Januar kündigt das Unternehmen jetzt den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem einheitlichen, integrierten Logistikanbieter an.

Neues Wasserstoffprojekt für die Hafeneisenbahnen

Unter dem Namen „sH2unter@ports“ untersucht ein Forschungsverbund, wie der Rangierbetrieb in Häfen auf wasserstoffbetriebene Loks umgestellt werden kann. In den kommenden eineinhalb Jahren soll ein konkreter Plan für die Umsetzung erarbeitet werden.

Tobias Brandt leitet deutsches Sea & Air-Geschäft bei Nosta

Nachdem der Bereich auf globaler Ebene neu besetzt wurde, folgt nun die Nachfolgeregelung für das deutsche See- und Luftfrachtgeschäft des Logistikdienstleisters.

Hapag-Lloyd beteiligt sich an indischem Terminalbetreiber

Die deutsche Containerreederei wird mehr als ein Drittel der Gesellschaftsanteile von J M Baxi Ports & Logistics erwerben. Das Privatunternehmen betreibt Containerterminals, ein Mehrzweck-Terminal, Binnencontainerdepots, Containerfrachtbahnhöfe und zusätzliche Logistikaktivitäten wie Bahndienstleistungen in Indien.

Hamburgs Wirtschaftssenatorin: „Lösung für Elbschlick hat nationale Bedeutung“

Melanie Leonhard hofft auf eine schnelle und einvernehmliche Lösung für die Verbringung der im Hamburger Hafen anfallenden Sedimente. Und sie betont, wie wichtig es ist, zeitnah eine nationale Hafenstrategie vorzulegen. Deutschlands größter Hafen solle beispielsweise auch bei Energiethemen nicht weiter hinter die Westhäfen zurückfallen.

Weitere Meldungen aus See

Warum findet der Piratenprozess in Hamburg statt?

Dass den zehn mutmaßlichen Piraten aus Somalia ausgerechnet in Hamburg der Prozess gemacht wird, liegt an Paragraf 10 der Strafprozessordnung. Darin wird der Gerichtsstand - der Ort des zuständigen Gerichts - für Straftaten auf Schiffen oder auch in Flugzeugen geregelt.

Niederlande hatten ersten europäischen Piraten-Prozess

Der erste europäische Prozess gegen Piraten aus Somalia fand in den Niederlanden statt. Mitte Juni verurteilten die Richter des Rotterdamer Amtsgerichts die fünf Angeklagten zu je fünf Jahren Gefängnis.

Erster Piraten-Prozess seit Jahrhunderten in Deutschland

Ausgerechnet Hamburg. In der Hansestadt - lange von Piraten gebeutelt - beginnt am Montag der wohl spektakulärste Seeräuber-Prozess seit den Tagen Klaus Störtebekers. Denn zum ersten Mal stehen mutmaßliche Piraten aus Somalia in Deutschland vor Gericht.

Somalische Seeräuber kapern erstmals kurz vor Indien

Somalische Piraten haben am Donnerstag im Indischen Ozean einen unter panamesischer Flagge fahrenden Chemietanker gekapert. Zum Zeitpunkt des Überfalls befand sich das Schiff 860 Seemeilen östlich des Horns von Afrika und damit deutlich näher an Indien als an der afrikanischen Küste.