Osteuropa

Handel mit Osteuropa: Rote Linien klar definieren

Osteuropäische Länder können eine bedeutendere Rolle als in der Vergangenheit als Handelspartner für den Westen einnehmen. Einseitige Abhängigkeiten sind dabei unbedingt zu vermeiden. Ein Kommentar von Robert Kümmerlen.

Lieferketten: Beginn einer neuen Ära

Unternehmen reorganisieren ihre Wertschöpfungsnetze. Versorgungssicherheit ist das oberste Gebot. Länder in Zentralasien und Osteuropa könnten künftig an Bedeutung gewinnen.

EU-Anbindung der Westbalkanstaaten läuft schleppend

In der europäischen „Verkehrsgemeinschaft“ arbeiten sechs Westbalkanstaaten und die EU daran, ihre Netze besser miteinander zu verbinden und die EU-Vorschriften für den Sektor auf die sechs Länder auszuweiten. Wie weit man dabei gekommen ist, war Thema eines Treffens in Brüssel.

Near- und Friendshoring: Interesse an Polen wächst

Viele Unternehmen gestalten angesichts der Krisen in der Welt ihre Lieferketten neu. Dabei geht es vor allem um mehr Resilienz durch Diversifizierung. Polen gehört hierbei zu den attraktiven Standorten, wie Experten berichten.

Ungarn: Drehscheibe zwischen Ost und West

Das Land ist für Logistikunternehmen ein attraktiver Markt. Doch steigender Logistikbedarf trifft häufig auf überlastete Intermodalterminals.

Das Gute liegt so nah

Die osteuropäischen Staaten, der Kaukasus und Zentralasien sind für die Wirtschaft attraktive Standorte. Sie bieten Wertschöpfung und entwickeln sich zugleich als Teil alternativer Transportrouten von China nach Europa.

Ost-Ausschuss: „Der positive Trend in der Region wird sich abschwächen“

Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, macht sich im Interview mit der DVZ Gedanken über die Entwicklung Osteuropas. Er blickt auf die kommenden Monate und spricht über den sogenannten Mittleren Korridor, der über das Kaspische Meer und den Südkaukasus führt.

Zahlen und Fakten

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Erich Staake (Foto: Duisport)

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EU-Kommission gibt grünes Licht: Bis 2020 dürfen rund 240 Mio. EUR fließen.

Summa Group dreht ein großes Rad

Die russische Holding Summa Group will mit DP World Investitionen in den Hafen Noworossijsk ausloten.

Moskau baut seine Nord-Süd-Achse aus

Russland, Aserbaidschan und der Iran arbeiten am Ausbau einer Bahnstrecke über den Kaukasus. Das Frachtaufkommen ist bisher nur gering und betrug 2015 rund 7,5 Mio. t.