Deutsche Verkehrs-Zeitung

Region

Schenker geht wieder in die Offensive

Mit der Übernahme des Landverkehrsanbieters USA Truck belegt die Schenker-Spitze die zurückgewonnene Handlungsfähigkeit im M&A-Spiel. Um ganz oben anzugreifen, reicht es aber noch nicht, glaubt DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Schweiz und EU: Neue Verbindungen gesucht

Die Schweizer Politik muss ihre Beziehungen zur EU neu ordnen, nachdem die Verhandlungen über ein institutionelles Rahmenabkommen gescheitert sind. Bestehende Verkehrsabkommen drohen zu veralten. Logistiker suchen derweil selbst neue Chancen jenseits der Grenzen.

Im Süden geht es voran

Schweizer Transportunternehmen und die Regierung arbeiten 
daran, die Bahnverbindungen nach Italien zu verbessern. Dadurch werden Südhäfen wie der von Genua zu attraktiveren Alternativen zu Antwerpen, Rotterdam oder Hamburg.

Zittern bei jeder größeren Gesetzesreform

Schweiz und EU betonen, dass sie weiter an reibungslosen Verkehrsverbindungen interessiert sind. Das garantiert jedoch nicht, dass es nicht doch zu Problemen kommen kann.

Dynamik im Dreiländereck

Basel ist das Eingangstor der Schweiz aus dem Norden. Zu den aktuellen Logistikprojekten der Region gehören das trimodale Gateway Basel Nord (GBN), der Ausbau der linksrheinischen Bahnstrecke Wörth - Straßburg als Alternative zur Rheintalstrecke und KV-Terminals im Elsass.

Rom zahlt Millionen wegen Covid-Einbußen

Die Einschränkungen wegen der Covid-Pandemie haben Schienengüterverkehrsunternehmen, Waggonvermieter und Bahnfrachtspediteure 2020 Verluste beschert. Die italienische Regierung darf zum Ausgleich Millionen zahlen, hat die EU-Kommission entschieden.

Ein Land und seine Logistiker

Österreich ist wegen seiner geografischen Lage prädestiniert als Hub-Standort für Ost- und Südeuropa. Über alle Verkehrsträger hinweg haben sich verschiedene international tätige Unternehmen etabliert. Die DVZ gibt einen Überblick.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Region

Umdenken gegenüber China: Wie lässt sich die Abhängigkeit verringern?

Zeitenwende auch im Umgang mit China: Der „Putin-Schock“ hat die Gefahr von Abhängigkeiten verdeutlicht. Menschenrechtsverstöße, Säbelrasseln gegenüber Taiwan und Null-Covid-Extreme machen Geschäfte in China riskanter. Aber wie teuer käme Deutschland eine Abkehr?

Shanghai-Lockdown: Lieferprobleme dürften sich bald verschärfen

Seit zwei Monaten ist Shanghai im Lockdown. Experten rechnen damit, dass die unerfreulichen Folgen für die deutsche und europäische Wirtschaft in den kommenden Tagen und Wochen deutlich zu spüren sein werden.

Paris äußert sich nicht zu verwaistem Verkehrsministerium

Nach der Regierungsumbildung steht das französische Verkehrsministerium ohne politische Führung im Rang eines Ministers oder wenigstens Staatssekretärs da. Das wirft auch die Frage auf, wer eigentlich am 2. Juni die Ratssitzung der EU-Verkehrsminister leitet, bei der Frankreich den Vorsitz hat.

Nippon Express startet Dienst China–Europa über Kaspisches Meer

Die Güter werden per Bahn von zahlreichen Orten in China nach Kasachstan, von dort per Schiff nach Aserbaidschan befördert und erneut per Bahn von Baku nach Istanbul gebracht. Von der Türkei aus wird dann mit Bahn oder Lkw an Orte in ganz Europa geliefert.