Deutsche Verkehrs-Zeitung

Politik

Weiter kein EU-Kommissar in Sicht

Weiterhin hat Rumänien keinen Ersatz für die vom Europaparlament abgelehnte designierte EU-Verkehrskommissarin Rovana Plumb vorgeschlagen. Über möglichke Kandidaten wird kräftig spekuliert.

WTO erlaubt US-Strafzölle auf EU-Importe

Am Freitag soll es losgehen: Die USA dürfen wegen rechtswidriger Subventionen für Airbus Strafzölle auf EU-Einfuhren in Milliardenhöhe verhängen. Die EU-Kommission will noch versuchen, die Sonderabgaben abzuwenden.

Länder wollen Verdoppelung der Investitionen in die Schiene

Die Verkehrsminister und -senatoren sprachen sich auf ihrer Konferenz Ende vergangener Woche für einen Sonderfonds Schienenverkehr Deutschland aus.

Teileinigung bringt Entspannung in Handelskonflikt

Es ist nicht der große Deal, den Donald Trump wollte. Er feiert eine Teileinigung mit China trotzdem. Der Handelskonflikt ist erst mal entschärft – oder grätscht der US-Präsident mit neuen Kapriolen dazwischen?

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Politik

Neue Marke BGL-Süd: Drei Verkehrsverbände rücken zusammen

Drei Transportverbände in Bayern, Baden und Württemberg wollen künftig enger kooperieren und so in Berlin, Brüssel und Straßburg mit einer stärkeren "Stimme des Südens" sprechen. Der Start ist für den 1.1.2020 geplant.

Sturmfluten oder Niedrigwasser – Klimawandel fordert Schifffahrt heraus

Mehr Hochwasserschutz an Küsten und Kanälen und leichtere Binnenschiffe mit alternativen Antrieben - unter anderem diese Themen diskutierten Politiker und Fachpubikum bei einer Konferenz über Wasserstraßen und Klimawandel in Berlin.

EU-Kommission will leisere Eisenbahnen fördern

Insgesamt 39 Verkehrsprojekte in der EU sollen mit 117 Mio. EUR aus dem Gemeinschaftshaushalt unterstützt werden. Bei acht davon geht es um die Ausrüstung von Güterwagons mit "Flüsterbremsen".

EU und Japan schließen Partnerschaft für „hochwertige Infrastruktur“

Bei einer Konferenz in Brüssel bekannten sich beide Seiten zu einer besseren "Konnektivität" zwischen Europa und Asien. Bundeswirtschaftsminister Altmaier sagte, die EU habe noch rechtzeitig erkannt, dass mehr Geld und Aufwand nötig seien, um eine gute Verbindung zu den "Absatzmärkten der Zukunft" zu sichern.