Deutsche Verkehrs-Zeitung

Politik

Politik

Handelsabkommen zwischen der EU und Japan tritt im Februar in Kraft

Die EU wollte mit den USA die größte Freihandelszone der Welt schaffen- TTIP. Das scheiterte. Jetzt hat das Europäische Parlament grünes Licht gegeben für ein anderes Riesenprojekt im nächsten Jahr: Ein Handelsabkommen mit Japan.

Müllentsorgung

Informelle EU-Einigung über Müllgebühr für Schiffe in Häfen

Ihren Gesetzvorschlag hat die EU-Kommission zu Jahresbeginn vorgelegt - am Jahresende sind die Vorschriften für die Entsorgung von Schiffsmüll informell unter Dach und Fach.

Schiene
aktualisiert am 11.12. 17:22

EU gibt OK für deutschen Masterplan Schienengüterverkehr

Die EU-Kommission hat dem Programm der Bundesregierung zugestimmt, das den Güterverkehr auf der Schiene unterstützen und die Verlagerung von der Straße fördern soll. Bis 2023 stehen dafür insgesamt 350 Mio. EUR zur Verfügung.

Politik

Rückschlag für Kombi

Der Lobby-Verband UIRR kritisiert den Vorschlag der EU-Verkehrsminister zur Revision der Richtlinie 92/106. Er sieht keine Fortschritte, sondern im Gegenteil sogar einen Rückschritt.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Politik

EU-Mobilitätspaket

Ein akzeptabler Kompromiss in allerletzter Minute

Die Verkehrsminister der EU sind bei den Sozial- und Marktvorschriften des ersten Mobilitätspakets noch in diesem Jahr zurande gekommen. Ein Kommentar von Werner Balsen.

Infrastruktur

Vorfahrt für Berlins Firmen

Das Berliner Mobilitätsgesetz setzt einseitig auf das Fahrrad. Es braucht eine Idee für den Wirtschaftsverkehr.

Brexit-Austrittsvertrag

Nach dem Deal ist vor dem Deal

Am 11. Dezember entscheidet das britische Parlament über den ausgehandelten Ausstiegsvertrag. Die Logistikbranche des Landes bereitet sich weiter auf ein Scheitern vor.

Citylogistik

Wem gehört der öffentliche Raum?

Die Politik hat das Dieselproblem über Jahre auf die lange Bank geschoben. Bei der Suche nach Lösungen wird das nächste Thema übersehen – die Flächenverteilung in Ballungszentren. Bund, Länder und Kommunen könnten handeln, tun es aber ebenso wenig wie beim Diesel.