Deutsche Verkehrs-Zeitung

Politik

PKW-Maut-Desaster: 360 Mio. EUR weniger für neue Straßen

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) verteidigte vor dem Verkehrsausschuss sein Vorgehen bei der Infrastrukturabgabe. Die Opposition erwägt einen Untersuchungsausschuss.

Der letzte Tag im Parlament

Am Sonntag endet die Legislaturperiode in Straßburg. Drei deutsche Verkehrspolitiker kehren danach nicht ins Hohe Haus zurück. Sie ziehen Bilanz ihrer mehrjährigen Arbeit – und sagen, wie es besser laufen könnte.

Zerschießt du mir die Maut ...

Jetzt wollen sie also klagen, die Bayern. Gegen die Österreicher, die es wagen, Lastwagen nur noch dosiert in ihr Land zu lassen und Straßen für den Transitverkehr zu sperren. Was soll das werden? Die Replik nach dem Motto: Zerschießt du mir die PKW-Maut, klage ich mir den Weg auf deine verstopften Straßen frei? Ein Kommentar von Heinrich Klotz.

CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert Senkung der Energiesteuer

In einem Positionspapier zu regenerativen Kraftstoffen, das der DVZ vorliegt, fordern die Politiker, alternative Kraftstoffe von der Energiesteuer zu befreien. Auch eine CO2-Bepreisung halten sie für prüfenswert.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Politik

Stagnation in Sachen Sicherheit

Beim Thema ­Abbiegeassistent sind die österreichischen ­Logistikunternehmen weiter als die Bundespolitiker.

Verband: Deutschland investiert zu wenig in die Schiene

Der Verein Allianz pro Schiene hat zum 11. Mal einen europäischen Vergleich der Pro-Kopf-Investitionen in die Schieneninfrastruktur vorgestellt. Deutschland hat sich in den letzten Jahren verbessert, liegt aber immer noch auf dem drittletzten Platz.

Werner Balsen: Au revoir und bienvenue in Brüssel

Der DVZ-EU-Korrespondent Werner Balsen geht in den wohlverdienten Ruhestand. Bei seiner Verabschiedung mit rund 70 hochkarätigen Gästen wurd auch sein Nachfolger Frank Hütten vorgestellt.

57 Städte mit zu hohen Stickoxid-Werten

Die durchschnittliche Belastung mit Stickoxiden ist im letzten Jahr im Vergleich zu 2017 um gut 1,5 Mikrogramm pro Kubikmeter gesunken. Dennoch gibt das Umweltbundesamt (UBA) keine Entwarnung: Noch liegen die Stickoxid-Werte in 57 Städten zum Teil deutlich über dem EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm - und Hauptursache sind nach wie vor Diesel-Abgase.