Deutsche Verkehrs-Zeitung

Politik

VDA-Präsident Mattes tritt ab

Die deutsche Automobilindustrie steckt in einer schwierigen Phase – und verliert ihren Cheflobbyisten, der auf dem politischen Parkett schwach agiert haben soll. Ab 2020 soll es nun möglicherweise ein ehemaliger EU-Kommissar richten.

Haushalt 2020: Harsche Kritik der Opposition an Scheuer

Bei der ersten Lesung des Verkehrsetats 2020 im Bundestag kündigte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ein Bündnis von Bund, Ländern und Gemeinden für moderne Mobilität an. Verkehrsexperten bemängelten die immer noch zu geringe Mittelausstattung für die Schiene und die Wasserstraßen.

EU fördert Autobahnausbau in Ungarn mit über 500 Mio. EUR

Der Streckenabschnitt gehört zur "Via Carpathia", die bessere Verbindungen zwischen der Ostsee und der Ägäis sowie dem Schwarzen Meer ermöglichen soll.

Europäische Eisenbahnagentur: Doppelbauer soll weiter an der Spitze bleiben

Die Amtszeit des Österreichers als Leitender Direktor der Agentur soll um fünf Jahre verlängert werden, schlägt die EU-Kommission dem Verwaltungsrat der Era vor. Die derzeitige Amtszeit endet am 31. Dezember.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Politik

Entscheidung im Bundestag verschoben

Der Deutsche Bundestag verschiebt das geplante endgültige Votum über eine feste Fehmarnbelt-Querung. Das bestätigte am Dienstag eine Sprecherin des Bundestages.

Transport setzt auf Klimaschutz

Die globale Transportbranche im Tief: Rund 700 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik suchen seit Dienstag beim Weltverkehrsforum in Leipzig nach Wegen aus der Krise.

Nabu fordert Aufschub der Entscheidung

Der Naturschutzverband (Nabu) dringt darauf, die für diesen Donnerstag geplante Abstimmung im Bundestag über den Staatsvertrag zur festen Fehmarnbeltquerung zu verschieben. Erst sollten alle ökonomischen und ökologischen Risiken des Projektes hinreichend untersucht sein.

Studie: „Liberalisierung hat verheerende Folgen“

Die Liberalisierung des Postmarktes führt ohne Ausnahme zu erhöhter Arbeitslosigkeit, verschlechterten Arbeitsbedingungen und schlechterem Service für Kundinnen und Kunden. Das wird in einer heute von Uni Global Union veröffentlichten Studie behauptet.