Deutsche Verkehrs-Zeitung

Politik

Gefälschte Produkte: EU-Zoll fängt immer mehr Paketsendungen ab

Die Mitgliedstaaten versuchen, nachgeahmte Waren vom EU-Binnenmarkt fernzuhalten. Diese Aufgabe wird schwieriger, weil Fälscher zunehmend den Paketversand als Transportweg wählen, berichtet die EU-Kommission.

Straßengüterverkehr: Antrag auf völlig neuen Anlauf beim EU-Gesetzespaket abgelehnt

Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments beschloss, beim umstrittenen „Mobilitätspaket I“ mit den Texten weiterzuarbeiten, auf die sich das Vorgänger-Parlament geeinigt hat. Einer von vielen kleinen Schritten auf dem Weg zur Verabschiedung der Gesetze. Der nächste ist für kommenden Dienstag geplant.

Seehäfen in Niedersachsen kämpfen für Investitionsmittel

Eine Kürzung des Jahresbetrages von 41 Mio. EUR für die Hafeninfrastrukturgesellschaft NPorts steht im Raum. Die Häfen wollen eine Verstetigung der Mittel.

Positionspapier zur EU-Verkehrspolitik: BDI drängt auf leistungsfähige Infrastruktur

Am Freitag diskutieren die EU-Verkehrsminister über Möglichkeiten, den Verkehr nachhaltiger zu machen. Der Bundesverband der Deutschen Industrie wird zu dem Termin ein Positionspapier zur "Zukunft der EU-Verkehrspolitik" veröffentlichen. Der DVZ liegt das Papier bereits vor.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Politik

Nein zum 100-prozentigen Container-Screening

Die Handelskammer Hamburg hat das EU-Parlament ermutigt, bei seiner bislang ablehnenden Haltung zum „100prozentigen Container-Screening“ zu bleiben.

Börsengang könnte schon 2010 wieder Thema sein

Der Börsengang der Deutschen Bahn könnte nach Worten von Vorstandschef Rüdiger Grube schon im kommenden Jahr wieder aktuell sein.

Deutsche Post behält ihr Steuerprivileg

Das Steuerprivileg der Deutschen Post (DP) bleibt zunächst bestehen. Die Regierungskoalition hat die Verhandlungen über ein Ende der Mehrwertsteuerbefreiung abgebrochen.

Appell zu verstärkter Kooperation

Mit einem Appell zur internationalen Zusammenarbeit in Zeiten der Krise ist am Freitag in Leipzig das zweite Weltverkehrsforum zu Ende gegangen. Protektionismus, um Länder und Märkte zu schützen, sei keine Lösung, sagte der Verkehrsminister der Türkei, Binali Yildirim, zum Abschluss des viertägigen Treffens mit rund 900 Teilnehmern.