Deutsche Verkehrs-Zeitung

Politik

Wackeliger Haushalt 2020

Einnahmeausfälle durch PKW-Maut wirken auf Investitionen.

CDU-Mobilitätskonzept: Technologiemix für klimafreundlicheren Verkehr

Die Parteispitze der CDU plädiert neben dem Ausbau der Elektromobilität auch für eine kräftige Förderung von Bio- und synthetischen Kraftstoffen, Wasserstoff, Flüssig- sowie Erdgas. Ein Modell zur CO2-Bepreisung im Verkehr kündigt sie für September an.

Bundeshaushalt 2020: Verkehrsinvestitionen sollen steigen

An diesem Mittwoch wird Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) den Haushaltsentwurf für das Jahr 2020 und den Finanzplan bis 2023 vorlegen. Die Einnahmeausfälle aufgrund der gestoppten PKW-Maut sind noch nicht eingepreist. Das soll folgen.

Verbände legen Förderstrategie für alternative Antriebe vor

Heute trifft sich die Bundeskanzlerin mit den Spitzen der Automobilbranche. Aus diesem Anlass haben der DSLV und der BGL eine Förderstrategie 2030 vorgelegt. Sie fordern für saubere LKW weitreichendere Steuerbegünstigungen und eine höhere Kaufprämie.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Politik

Seeräuber an Kenia ausgeliefert

Deutschland hat zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit somalische Piraten zur Strafverfolgung an Kenia überstellt. Am Mittwoch wurden im kenianischen Hafen Mombasa sieben Seeräuber von der Polizei verhaftet, die vor gut einer Woche im Golf von Aden erfolglos den deutschen Marinetanker "Spessart" angegriffen hatten.

Bundesregierung mahnt Mehdorn zur Bescheidenheit

Hartmut Mehdorn verlangt sein gutes Recht: Die finanziellen Bedingungen seines auslaufenden Vertrages sollen erfüllt werden. Dennoch entwickelt sich um die Höhe seiner Abfindung Streit.

Konjunkturmotor stottert

Die weltweite Wirtschaftskrise lässt sich mittlerweile auch an dramatischen zahlen zum deutschen Außenhandel ablesen. Aus- und Einführen sanken im Februar zweistellig und auch der Handelsbilanzüberschuss ging massiv zurück.

Grube will bis Juni Klarheit

Der designierte Bahnchef Rüdiger Grube gibt Gas. Die Affäre um den massenhaften Datenabgleich von Mitarbeitern bei der Deutschen Bahn soll bis Juni aufgeklärt sein.