Deutsche Verkehrs-Zeitung

Politik

Viel Kritik am Klimaprogramm 2030

Kaum hatte sich das Klimakabinett auf eine CO2-Bepreisung geeinigt, hagelte es Kritik von allen Seiten. Vor allem über die Höhe des CO2-Preise von anfänglich 10 EUR je Tonne gibt es unterschiedliche Auffassungen.

Gefälschte Produkte: EU-Zoll fängt immer mehr Paketsendungen ab

Die Mitgliedstaaten versuchen, nachgeahmte Waren vom EU-Binnenmarkt fernzuhalten. Diese Aufgabe wird schwieriger, weil Fälscher zunehmend den Paketversand als Transportweg wählen, berichtet die EU-Kommission.

Straßengüterverkehr: Antrag auf völlig neuen Anlauf beim EU-Gesetzespaket abgelehnt

Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments beschloss, beim umstrittenen „Mobilitätspaket I“ mit den Texten weiterzuarbeiten, auf die sich das Vorgänger-Parlament geeinigt hat. Einer von vielen kleinen Schritten auf dem Weg zur Verabschiedung der Gesetze. Der nächste ist für kommenden Dienstag geplant.

Seehäfen in Niedersachsen kämpfen für Investitionsmittel

Eine Kürzung des Jahresbetrages von 41 Mio. EUR für die Hafeninfrastrukturgesellschaft NPorts steht im Raum. Die Häfen wollen eine Verstetigung der Mittel.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Politik

Minister wirft Fährreederei „Ungehörigkeit“ vor

Im Zusammenhang mit der geplanten Verlagerung der Scandlines-Verwaltung von Rostock-Warnemünde nach Puttgarden auf Fehmarn hat Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) das Vorgehen der Reederei scharf kritisiert. Ein Hilfsangebot der Deutschen Seereederei stößt unterdessen bei den Banken auf wenig Gegenliebe.

Staus kosten jährlich bis zu 120 Mrd. EUR

Verkehrsstaus in Europa kosten jedes Jahr bis zu 120 Mrd. EUR. Das entspreche einem Prozent der gesamten EU- Wirtschaftsleistung, teilte die EU-Kommission heute in Brüssel mit. Sie stellte ein Strategiepapier mit Verkehrs-Herausforderungen für das nächste Jahrzehnt vor.

Gelder sollen schneller fließen

Mit verschiedenen Maßnahmen soll die Wirkung der Förderprogramme „De-Minimis“ sowie „Aus- und Weiterbildung“ verbessert werden..

Regierung will Häfen flott machen

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat der Bundesregierung am Mittwoch das erste "Nationale Hafenkonzept für die See- und Binnenhäfen" vorgelegt. Damit werde erstmals eine Strategie für die See- und Binnenhafenpolitik der kommenden zehn Jahre vorgestellt, erklärte der Minister. Ziel sei es, die Kooperation der Häfen untereinander zu verstärken.