Deutsche Verkehrs-Zeitung

Metropolitan Logistic

Metropolitan Logistics am Scheideweg

In der Diskussion um die smarte Stadt geht es mehr um Mobilität als um Logistik. Dabei ist sie sowohl grundlegend für die Versorgung der Stadt als auch für die Lebensqualität der Bewohner. Ein Blick in die Zukunft.

Start-up UZE kauft 500 Streetscooter

UZE Mobility hat bei der Deutsche-Post-Tochter Streetscooter 500 E-Transporter geordert. Die ersten Fahrzeuge sollen in Aachen, Köln, Dortmund und Bremen zum Einsatz kommen. Das Carsharing-Start-up will schnell wachsen und hat auch das Ausland im Blick.

UPS startet Zustellung mit E-Lastenfahrrad in Karlsruhe

Von einem Mikro-Depot in der Stuttgarter Straße holt ein UPS-Zusteller die Pakete ab und stellt sie in der Südstadt zu. Damit ist das Lieferkonzept ist über 30 Städten umgesetzt.

Von der Theorie in die Praxis

Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover ist Modellregion für den Lieferverkehr der Zukunft. Eine webbasierte App soll es auch anderen Kommunen ermöglichen, die für sie richtigen Konzepte zu implementieren.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Metropolitan Logistic

Deutsche Post eröffnet Autoschalter in Bad Kreuznach

Ab kommenden Montag (3. Dezember) testet die Deutsche Post in Bad Kreuznach einen Autoschalter zur Paketauslieferung und -einlieferung. Der Pilotversuch dauert zunächst sechs Monate. Ziel ist nach Angaben des Unternehmens, den Service für Kunden zu verbessern.

MAN Energy Solutions verlagert auf die Schiene

Der Hersteller MAN Energy Solutions will die Zahl seiner Motorentransporte auf Augsburgs Straßen nahezu halbieren. Langfristig könnte der Schienenanteil sogar auf bis zu 80 Prozent steigen.

Region Detmold: Innovation auf der letzten Meile

Die Region Detmold will neue Wege im Bereich der Citylogistik gehen, Pakete per Bus und Pflegedienst zum Empfänger bringen und Parkhäuser zu Mikro-Hubs umbauen.

Paketboom: Auf den letzten Kilometern wird es eng

Der Onlinehandel wächst und wächst. Die Paketdienste kommen kaum noch hinterher. Die städtische Infrastruktur ist am Limit angelangt. Und die bisherigen Lösungen der Kep-Dienste werden wohl nicht ausreichen, um den Verkehrskollaps zu verhindern.