Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Deutsche Bahn hält die Hand auf – ein starkes Stück

Der Vorstand der Deutschen Bahn hat dem Aufsichtsrat das Programm „Starke Bahn“ vorgelegt. Doch fällt auf: Ähnlichkeiten mit dem Regierungsprogramm „Zukunftsbündnis Schiene“ sind nicht zufällig, sondern gewollt. Ein Kommentar von Timon Heinrici.

Klimapolitik: Unternehmen brauchen klare Ansagen

Klimaschutz erfordert politische Steuerung. Moralische Appelle bewirken gar nichts. Besser wäre es, den Ausbau von Straßen zu stoppen – oder auch die Vernichtung von Retouren zu verbieten. Ein Leitartikel von Claudius Semmann.

Richter in Luxemburg bestrafen Arroganz in Deutschland

Die Bundesregierung und Andreas Scheuer haben eine deutsche PKW-Maut für europarechtskonform gehalten, die allein Ausländer zu zahlen hätten, dazu kommentiert DVZ-EU-Korrespondent Werner Balsen.

GLS-Projekt: Kluger Ansatz mit großem Potenzial

Die Idee von Gero Liebig ist gut, und andere Kep-Dienstleister könnten auch davon profitieren, findet DVZ-Redakteur Sven Bennühr.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Finanzielle Risiken schrecken Interessenten ab

Es ist das Kostenrisiko, das Interessenten davon abhält, einen Gleisanschluss legen zu lassen, sagt Timon Heinrici.

Konsequente Logistik für skandinavische Forstprodukte

Das Joint Venture der Reedereien Wallenius und Swedish Orien Lines (Wallenius SOL) kommt den Bedürfnissen der skandinavischen Forstprodukte-Industrie nach effizienter und umwelfreudlicher Logistik entgegen.

Keine gute Perspektive für die Schiene

EU-Übergangsfristen für die Lärmsanierung der Güterwagenflotten torpedieren das Ziel, bis Ende 2020 den Bahnlärm zu halbieren und bestrafen die Güterwagenbetreiber, die schon in lärmmindernde Technologie investiert haben, meint Timon Heinrici im Kommentar.

Umweltbelastung ist eine politische Entscheidung

Am „Tag des Lärms“ offenbart sich das schlechte Gewissen in Form von Pressemitteilungen der Verkehrsanbieter. Sie verweisen auf die erheblichen Fortschritte bei der Lärmdämpfung und -vermeidung. Ein Kommentar von Timon Heinrici.