Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Mit den Milliarden müssen auch Strukturreformen kommen

Das Konjunkturprogramm der Regierung ist richtig und kommt zur rechten Zeit. Bei der Einfuhrumsatzsteuer ist die Politik allerdings zu zaghaft, meint DVZ-Redakteurin Susanne Landwehr

Dem Rat der Virologen gefolgt

Organisatoren schwenken für Veranstaltungen im Herbst und Winter auf digitale Formate um. Damit folgen sie dem Rat von Experten aus der Wissenschaft und handeln mit Weitsicht. Ein Kommentar von Robert Kümmerlen

Wenn Undenkbares plötzlich denkbar ist

Kommt es zu einer wie auch immer gearteten Kooperation von HHLA und Eurogate, müssen die Linienreeder die Suppe auslöffeln, die sie sich durch ihre Allianzen selbst eingebrockt haben, sagt Chefredakteur Sebastian Reimann.

Die Politik kümmert sich endlich um längst überfällige Themen

Reform der Einfuhrumsatzsteuer, Flottenerneuerung und mehr Förderung von Wasserstoff - das sind einige Themen des Konjunkturprogramms. Gut so, meint DVZ-Redakteurin Susanne Landwehr

Schlechte Voraussetzung für die EU-Präsidentschaft

Mit der geplanten Eigenkapitalerhöhung für die Deutsche Bahn läuft die Bundesregierung Gefahr, gegen Gemeinschaftsrecht zu verstoßen. Das wäre dann der dritte Fehltritt des Verkehrsministeriums.

Schweizer Rezept gegen den Corona-Schmerz

Den Kombi-Operateur Hupac hat das Virus besonders heftig erwischt. DVZ-Redakteur Heinrich Klotz hat sich angeschaut, warum dennoch keine Panik ausbricht.

Die Krise könnte neuen Spielraum schaffen

Der geplante EU-Wiederaufbaufonds ist politisch höchst umstritten, wegen der finanzpolitischen Folgen. Den Klimaschutz im Verkehr dürfte er allerdings deutlich voranbringen.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Die Stunde der Staatsbahnen

Wenn es krisenbedingt eng wird, profitieren Unternehmen mit finanziell leistungsfähigen Eigentümern. Wettbewerbsbahnen drohen ins Hintertreffen zu geraten.

Corona-Hilfen kommen nicht schnell genug an

Die Viruskrise bringt auch Logistikdienstleister zunehmend in Bedrängnis. Sie reagieren mit Kurzarbeit und hoffen auf staatliche Unterstützung. Die Mittel kommen bisher aber nicht mit der nötigen Geschwindigkeit an. Ein anonymer Gastbeitrag.

Ein schnelles Ende der Krise ist unrealistisch

Die Wirtschaft braucht sofortige finanzielle Hilfe. Doch jetzt schon ein Ende der Einschränkungen zu fordern, ist verfrüht. Die Exitstrategie muss wohlüberlegt sein, um noch Schlimmeres zu verhindern. Ein Leitartikel von Robert Kümmerlen.

Trennung von Beteiligungen schadet der Bahn

DB Schenker liefert 500 Mio. EUR Ebit ab, Arriva knapp 300 Mio. EUR. Ein Verkauf der Gesellschaften würde auch dem nationalen Schienenverkehr Mittel entziehen.