Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Der Begriff Nachhaltigkeit verbraucht sich

Der Begriff der Nachhaltigkeit hatte in den vergangenen Jahren so großen Erfolg, dass er ausgehöhlt zu werden droht. Ein Kommentar von Oliver LInk.

Nach dem Nationalstaat

Der Zustand der EU im Allgemeinen und der Brexit im Speziellen stellen die Frage neu, welche Zukunft der Nationalstaat hat. Ein Naturgesetz ist er jedenfalls nicht, meint Frank Vollmer - der Journalist arbeitet für die DVZ-Schwesterzeitung "Rheinische Post" und plädiert für ein neues europäisches Bewusstsein.

Vom Deal-Maker zum Supply-Chain-Berater

Größere Marktmacht auf Seiten der Carrier und eine zunehmende Preistransparenz setzen die Spediteure unter Druck. Die Unternehmen müssen neue Ansätze finden, um sich hohe Margen zu sichern, schreibt DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann in einem Leitartikel.

Flagge zeigen

Logistiker in Nordrhein-Westfahlen leiden unter mangelnder Infrastruktur bei Straßen, Schienen und Wasserwege. Die Politik hat ihre Not erkannt und verspricht Abhilfe.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Querelen schaden Deutscher Bahn

Bei der Besetzung des DB-Vorstandes gibt es erneut Streit zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite um die Besetzung einer Position. Damit verzögert sich die Entlastung der Vorstände, die mehrere Funktionen wahrnehmen, meint Timon Heinrici im Kommentar.

Die Kosten für den Klimaschutz müssen dringend in die öffentliche Debatte

Der Bundesverband der Deutschen Industrie rechnet mit Kosten für den Klimaschutz im Verkehr bis zu 126 Mrd. EUR. Der Umweltverband Greenpeace rechnet mit bis zu 36 Mrd. EUR, wenn Deutschland seine Klimaziele verfehlt. Unter dem Strich bleibt: Umweltschutz kostet. Das sollte die Politik schnellstens kommunizieren.

Die Branche erwartet eine klare Linie

Verkehrsminister Scheuer muss die Güterverkehrsbranche und ihre Verdienste mehr in die öffentliche Debatte bringen. Zugleich muss er den Mut haben, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen.

Die Großen brauchen Schwungmasse für ihre Netze

Die Konzentration in der globalen Spedition schreitet voran. Dafür gibt es mehrere gute Gründe, meint Lutz Lauenroth in seinem Kommentar. Solange echter Wettbewerb herrscht, ist daran auch per se nichts Schlechtes zu erkennen. Von einem Oligopol ist die Branche ohnehin noch weit entfernt.