Meinung

Die EU-Kommission ist gegenüber Linienreedereien zu passiv

Die Brüsseler Wettbewerbshüter müssen Reedereikonsortien mit Marktanteilen von mehr als 30 Prozent endlich einer wettbewerbsrechtlichen Prüfung unterziehen. Nur so ließe sich Rechtssicherheit herstellen, meint DVZ-Redakteur Oliver Link.

Handel mit Osteuropa: Rote Linien klar definieren

Osteuropäische Länder können eine bedeutendere Rolle als in der Vergangenheit als Handelspartner für den Westen einnehmen. Einseitige Abhängigkeiten sind dabei unbedingt zu vermeiden. Ein Kommentar von Robert Kümmerlen.

Der Elbschlick ist eine Gemeinschaftsaufgabe

Der Streit über die Ursachen der Verschlickung nach der Elbvertiefung sollte schnellstens durch eine konzertierte Aktion des Bundes aus dem Weg geräumt werden, meint DVZ-Redakteur Jan Peter Naumann.

Die Transportbranche ist verunsichert

Unternehmer wollen auf E-Lkw umsteigen. Doch die Versorgung mit Strom macht ihnen Sorgen. Die Netze sind für schwere Lkw noch nicht ausgelegt, Eigenversorgung scheitert an der Infrastruktur, meint DVZ-Redakteurin Susanne Landwehr.

Investieren trotz Krise? Gerade jetzt!

Der US-Wagniskapitalgeber Sequoia warnt vor einer „Todesspirale“ in der Start-up-Szene. Zugleich häufen sich Meldungen über Entlassungen und Insolvenzen. Eine einmalige Chance für bereits etablierte Unternehmen? Das fragt sich DVZ-Volontärin Amelie Bauer.

Abgespeckte TEN-T-Verordnung bringt wenig Fortschritt

Der Kompromissvorschlag des Verkehrsministerrats zum Ausbau der Transeuropäischen Verkehrsnetze ist wenig ambitioniert. Die Mitgliedstaaten vergeben eine Chance zur Verkehrsverlagerung. 

Von Ankündigungen zu Resultaten kommen

Nach eineinhalb Jahren Beratung beschließt die EU die ersten Gesetze aus ihrem großen Klimaschutzpaket. Es geht dabei um heikle Entscheidungen, aber das Tempo vermindern sollte die EU beim Klimaschutz nicht, meint Frank Hütten, EU-Korrespondent der DVZ.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Zentralasien kommt eine Schlüsselrolle zu

Der Handel mit Osteuropa gewinnt immer mehr an Bedeutung – im Speziellen mit den GUS, aber auch mit den Staaten Zentralasiens. Das ist bilateral zu sehen, da auch die dortigen Staaten vom stetigen Wachstum profitieren.

Der Fall Leverkusen ist ein überfälliges Fanal

Wahrscheinlich müsse erst eine Brücke zusammenbrechen, bevor es mehr Geld für den Erhalt gebe, raunte vor geraumer Zeit ein regierungsnaher Verkehrspolitiker hinter vorgehaltener Hand.

Exporte nehmen kaum noch zu

Deutschland ist von der Weltwirtschaft abhängig wie die Logistik vom Export. Nachdem es in den vorigen Jahren noch Steigerungen gab, ist 2013 eher mit Stagnation zu rechnen.

Neue Wege bei Planung und Finanzierung gefragt

Bei der Planung und Finanzierung der Infrastruktur gerade im Hinterlandverkehr müssen neue Wege eingeschlagen werden. Das fordert Fritz Horst Melsheimer, Präses der Handelskammer Hamburg.