Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Der Begriff Nachhaltigkeit verbraucht sich

Der Begriff der Nachhaltigkeit hatte in den vergangenen Jahren so großen Erfolg, dass er ausgehöhlt zu werden droht. Ein Kommentar von Oliver LInk.

Nach dem Nationalstaat

Der Zustand der EU im Allgemeinen und der Brexit im Speziellen stellen die Frage neu, welche Zukunft der Nationalstaat hat. Ein Naturgesetz ist er jedenfalls nicht, meint Frank Vollmer - der Journalist arbeitet für die DVZ-Schwesterzeitung "Rheinische Post" und plädiert für ein neues europäisches Bewusstsein.

Vom Deal-Maker zum Supply-Chain-Berater

Größere Marktmacht auf Seiten der Carrier und eine zunehmende Preistransparenz setzen die Spediteure unter Druck. Die Unternehmen müssen neue Ansätze finden, um sich hohe Margen zu sichern, schreibt DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann in einem Leitartikel.

Flagge zeigen

Logistiker in Nordrhein-Westfahlen leiden unter mangelnder Infrastruktur bei Straßen, Schienen und Wasserwege. Die Politik hat ihre Not erkannt und verspricht Abhilfe.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Mit angezogener Handbremse auf den Erfolgsweg eingebogen

Tim Scharwath, Speditions-Vorstand bei der Deutschen Post, hat 2018 den Turnaround in der Sparte geschafft. Doch der Manager muss weiter liefern, glaubt Sebastian Reimann, Mitglied der DVZ-Chefredaktion.

Die Billig-Mentalität muss ein Ende haben

Arbeitsbedingungen der Paketauslieferer lassen sich nicht durch mehr Kontrollen verbessern. Die Unternehmen der Branche müssen selbst einen Weg aus dem Dilemma finden. Ein Leitartikel von Robert Kümmerlen.

Gefahrgutrecht braucht immer internationalen Ansatz

Gefahrgutrecht ist durch die Arbeit internationaler Gremien so gut auf Globalisierungsprozesse eingestellt wie kaum ein anderer Bereich. Wenig hilfreich sind da nationale Schnellschüsse so wie zurzeit aus Deutschland, wo sich einzelne Bundesländer für weitreichendere Regelungen im Seeverkehr stark machen. Ein Kommentar von Claudius Semmann.

Ladungsklau: Anzeigeverhalten muss sich ändern

Die Dunkelziffer ist nach wie vor hoch. Doch ohne Fallzahlen kein Lagebild und damit auch keine Gegenmaßnahmen. Daher ist jeder Diebstahl, der angezeigt wird, Gold wert. Ein Kommentar von Claudius Semmann.