Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Zukäufe sind nicht das größte Problem

Die Linienreedereien verdienen weit mehr als alle anderen Marktteilnehmer. Infolgedessen fürchtet so mancher eine Übernahme-­Welle durch die Carrier. Die eigentliche Gefahr lauert aber woanders, so DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann in seinem Leitartikel.

Hinter dem nationalen Horizont geht es noch weiter

Die Planung von Straßen, Bahnstrecken, Kanälen oder Häfen ist und bleibt in der EU nationale Kompetenz. Die Mitgliedstaaten müssen sich aber überlegen, wie sie bei großen grenzüberschreitenden Infrastrukturprojekten besser zusammenarbeiten können, meint Frank Hütten, EU-Korrespondent der DVZ.

Fortschritt heißt, alte Postulate abzulegen

SPD, Grüne und FDP ordnen dem Klimaschutz ihr gesamtes künftiges Handeln unter. Das war zu erwarten. Überraschend sind die Ideen zur Planungsbeschleunigung und Verwaltungsreform, meint DVZ-Redakteurin Susanne Landwehr.

Der Flughafen Frankfurt hat ein strukturelles Problem beim Handling

Am nach Aufkommen größten Luftfrachthub Europas gibt es massive Kapazitätsdefizite beim Handling. Die Fraport muss handeln und gegensteuern. Sie kann kein Interesse daran haben, dass die Qualität der Abfertigung sinkt.

Warnsignal in Sachen fairer Wettbewerb

In China soll ein neuer Logistikriese entstehen. Da er nicht ausschließlich nach wirtschaftlichen Kriterien arbeiten muss, sondern es vor allem um nationale Interessen Chinas geht, sollte das Wettbewerbsverhalten genau beobachtet werden, kommentiert der stellvertretende DVZ-Chefredakteur Lutz Lauenroth.

Der Transa-Deal: DB Cargo und Schenker zu entflechten ergibt Sinn

Schenker veräußert seine Sparte Full Load Solutions an das Schwesterunternehmen DB Cargo. Ein sinnvoller Schritt und womöglich der Beginn einer viel weitreichenderen Entflechtung im Güterverkehrs- und Logistikgeschäft der Deutschen Bahn, meint DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Koalitionsvertrag: Positive Signale für die Straße

Die neue Regierungskoalition will Sozialstandards und Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe verbessern. Das ist eine wichtige Botschaft. Aber es gibt auch Kröten, die die Branche schlucken muss. Ein Kommentar von Lutz Lauenroth.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Matthias Roeser, DVZ-Korrespondent Berlin

Beton: Es kommt darauf an, was man damit macht

Unbegrenzte Freude sollte die Zusatzdreiviertelmilliarde für den Verkehrsetat nicht auslösen.

B2C-Zustellungen können zur Falle werden

Die Sendungsflut an Privatkunden macht nicht jedem Paketdienst uneingeschränkte Freude

Angst vor dem "Fiscal Cliff"

Der Sieg von Barak Obama bei der US-Präsidentschaftswahl bringt die Weltwirtschaft und die Warenströme in ruhigeres Fahrwasser wenn der Sieger eine erste Klippe umschiffen kann. Eine Analyse.

Ein Werkzeugkasten für die Bürgerbeteiligung

Kommentar von DVZ-Redakteur Matthias Roeser