Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Hinter dem nationalen Horizont geht es noch weiter

Die Planung von Straßen, Bahnstrecken, Kanälen oder Häfen ist und bleibt in der EU nationale Kompetenz. Die Mitgliedstaaten müssen sich aber überlegen, wie sie bei großen grenzüberschreitenden Infrastrukturprojekten besser zusammenarbeiten können, meint Frank Hütten, EU-Korrespondent der DVZ.

Fortschritt heißt, alte Postulate abzulegen

SPD, Grüne und FDP ordnen dem Klimaschutz ihr gesamtes künftiges Handeln unter. Das war zu erwarten. Überraschend sind die Ideen zur Planungsbeschleunigung und Verwaltungsreform, meint DVZ-Redakteurin Susanne Landwehr.

Der Transa-Deal: DB Cargo und Schenker zu entflechten ergibt Sinn

Schenker veräußert seine Sparte Full Load Solutions an das Schwesterunternehmen DB Cargo. Ein sinnvoller Schritt und womöglich der Beginn einer viel weitreichenderen Entflechtung im Güterverkehrs- und Logistikgeschäft der Deutschen Bahn, meint DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Koalitionsvertrag: Positive Signale für die Straße

Die neue Regierungskoalition will Sozialstandards und Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe verbessern. Das ist eine wichtige Botschaft. Aber es gibt auch Kröten, die die Branche schlucken muss. Ein Kommentar von Lutz Lauenroth.

Digitale Infrastruktur schnell verbessern

Im Koalitionsvertrag ist deutlich erkennbar, dass die künftige Bundesregierung den Stand der Digitalisierung in Deutschland schnell verbessern will. Das ist ein positives und vielversprechendes Signal. Ein Kommentar von Robert Kümmerlen.

Zwei Mal grün ist keine Erfolgsgarantie

Wird Cem Özdemir Verkehrsminister? Geht das Wirtschafts- und Klimaressort an Robert Habeck? Wer auch immer welches Amt übernimmt: Verkehrs-, Wirtschafts- und Klimapolitik müssen Hand in Hand gehen, meint DVZ-Redakteurin Susanne Landwehr.

Eigene Probleme nicht in den Terminals aussitzen

Was tun, wenn man zwar containerweise Produktionsteile bestellt hat, sie aber gerade nicht verarbeiten kann? Keine Lösung ist jedenfalls, die Boxen einfach im Umschlagterminal stehen zu lassen, meint Heinrich Klotz.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Der Kanal darf nicht verfallen

Die Teilsperrung des Nord-Ostsee-Kanals wegen maroder Schleusen ist die Folge falscher Prioritäten in der Infrastrukturpolitik. Ein Leitartikel von Jan Peter Naumann.

Ein "Nein" ohne Folgen für Infrastrukturmittel

Das Europäische Parlament hat den EU-Finanzrahmen bis 2020 abgelehnt. Sorgt das für mehr Infrstrukturmittel?

LKW stärker an Kosten für Gesellschaft beteiligen

In Deutschland wird die LKW-Maut derzeit jedoch ausschließlich auf Basis der Wegekosten erhoben. Ein Gastkommentar von UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

Der Preis, der längst fällig war

Stiftet der Ifoy-Award (International forklift truck of the year) Nutzen für den Praktiker? Die DVZ-Redaktion meint: Ja!