Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Erfolgsmeldungen, die auf eine gefährliche Unwucht hindeuten

Die jüngsten Quartalszahlen großer Logistiker sind erfreulich gut. Trotzdem ist die Freude nicht ungetrübt, denn es ist zu befürchten, dass viele kleine und mittelständische weit weniger gut durch die Corona-Pandemie kommen, kommentiert DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Klimafreundlich handeln – jetzt!

Für die Klimakrise gilt das Gleiche wie für die Coronakrise: Das 
Wichtigste ist, sich darüber im Klaren zu sein, dass schnell etwas 
passieren muss. Denn ein Zögern kann fatale Folgen haben. Ein Leitartikel von Claudius Semmann.

Starke Branche trotzt der Krise

Die Logistikwirtschaft ist bislang ganz gut durch die Krise gekommen. Jedes Unternehmen hat dabei seine eigene Strategie. Ein Kommentar von Robert Kümmerlen.

Höhere Pönalen für Schienennetzbetreiber sind keine gute Idee

Die Verkehrsministerkonferenz will die Anreize für DB Netz stärken, um infrastrukturbedingte Verspätungen zu vermeiden. Das Mittel wird wenig Wirkung zeigen, ist Fachredakteur Timon Heinrici überzeugt.

Kombi gehört in die erste Reihe

Was Kombinierter Verkehr auf die Beine stellt, ist beachtlich. Die Verkehrspolitik müsste das viel stärker im Blick haben, meint Fachredakteur Heinrich Klotz.

Verbändeinitiative lässt Transporteure außen vor

Die Forderung der verladenden Wirtschaft nach der Anhebung des zulässigen Gesamtgewichts für Lastzüge auf 44 t ist argumentativ gut untermauert. Bei einem so weitreichenden Thema sollten die Bedürfnisse der Fuhrunternehmen aber nicht außer Acht gelassen werden, findet DVZ-Redakteur Sven Bennühr.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Der Baustopp birgt auch Chancen für Neuanfang

Kommentar von DVZ-Redakteur Jan Peter Naumann zum Thema Elbvertiefung

Silvester in den Alpen?

Eine neue Zeitrechnung will der Verein "Alpen-Initiative" für die durch die Schweizer Alpen fahrenden LKW einführen: "Der 21. September war Lastwagen-Silvester", verkündete Alf Arnold, Geschäftsführer des Vereins, der sich als Hüter des sogenannten Alpen-Artikels in der Schweizer Verfassung sieht.

Keine Langeweile für neuen BGL-Präsidenten Adalbert Wandt

Er werde ein langweiliger Präsident sein - mit diesen tiefstapelnden Worten kündigt der frisch gekürte BGL-Präsident Adalbert Wandt Kontinuität in der Verbandsarbeit an. Richtungsänderungen werde es nicht geben. Das überrascht nicht wirklich, gehört Wandt dem Präsidium schon 18 Jahre an und steht für Kontinuität.

Woher soll das Wachstum im Transport denn kommen?

Gastkommentar von Prof. Peter Klaus zum Thema Verkehrsprognosen