Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Kombiverkehr unter Druck: Mal verliert man, mal gewinnen die anderen

Ist es wirklich erstaunlich, dass der KV-Operateur 2019 so viele Schwierigkeiten hatte? Eigentlich nicht, findet DVZ-Redakteur Heinrich Klotz.

Konjunkturprogramm: Da fehlt noch was

Einzelne Branchen sollen mit den Coronahilfen aus gutem Grund nicht speziell gefördert werden. Nun geht alles an die Unternehmen. Dabei gibt es in der Logistik noch eine Ebene: die Drehkreuze. Sie können eine zentrale Rolle beim Umbau der Wirtschaft einnehmen, meint DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Neutrale Buchungsportale: Digitaler Schubs für den KV

Wenn Kunden der Zugang zum Kombinierten Verkehr erleichtert wird, ist das ein wichtiger Schritt in Sachen Digitalisierung. Aber er darf nicht der einzige bleiben, warnt DVZ-Redakteur Heinrich Klotz.

Neuer Wettbewerber für den Platzhirsch

Der Schritt von zehn mittelständischen Logistikern, ein eigenes Pharma-Distributionsnetz aufzuziehen, ist mutig, findet der stellvertretende DVZ-Chefredakteur Lutz Lauenroth.

Alter Wahlspruch ganz aktuell

Wagen und gewinnen ist vielleicht die beste Strategie, um in den Zeiten der Coronakrise bestehen zu können, meint DVZ-Fachredakeur Jan Peter Naumann.

Trennung von Bahn und Staat

Der Bund befindet sich im Zielkonflikt. Einerseits gilt es, das System Schiene zu fördern. Andererseits schadet der Wettbewerb dem bundeseigenen Unternehmen – gut zu sehen bei Cargo. Eine Trennung des Staats von den Verkehrsunternehmen könnte das Problem lösen.

Cargo muss vollkommen neu gedacht werden

Die Luftfracht wird durch Corona auf absehbare Zeit zum einzigen verlässlichen Umsatzbringer für Airlines. Diese müssen daraus die richtigen Schlüsse ziehen, sonst verschwinden sie vom Markt.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Matthias Roeser, DVZ-Korrespondent Berlin

Beton: Es kommt darauf an, was man damit macht

Unbegrenzte Freude sollte die Zusatzdreiviertelmilliarde für den Verkehrsetat nicht auslösen.

B2C-Zustellungen können zur Falle werden

Die Sendungsflut an Privatkunden macht nicht jedem Paketdienst uneingeschränkte Freude

Angst vor dem "Fiscal Cliff"

Der Sieg von Barak Obama bei der US-Präsidentschaftswahl bringt die Weltwirtschaft und die Warenströme in ruhigeres Fahrwasser wenn der Sieger eine erste Klippe umschiffen kann. Eine Analyse.

Ein Werkzeugkasten für die Bürgerbeteiligung

Kommentar von DVZ-Redakteur Matthias Roeser