Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Plattformen lassen Branchen verschmelzen

Drei Generationen von Plattformen gibt es bereits, nun stehen wir an der Schwelle zur vierten. Auf ihnen werden Mensch, Maschine und Gegenstände miteinander verbunden, sagt die Digitalisierungsexpertin Julia Miosga. Die Logistik dürfe dabei nicht am Rand stehen, fordert sie.

Antriebsalternativen langfristig fördern

Der Straßengüterverkehr gilt als einer der größten CO2-Verursacher. Doch um die Fuhrunternehmen in Richtung Nachhaltigkeit zu lenken, braucht es mehr als restriktive Emissionsvorgaben und einen eher halbherzigen Förderansatz. Das Beispiel LNG-LKW zeigt, wie schnell gute politische Ansätze durch eine kurzsichtige Umsetzung verpuffen können. Ein Kommentar von DVZ-Redakteur Sven Bennühr.

Trennung von Netz und Betrieb löst Probleme nicht

Die Politik würde damit nur erreichen, dass sich der Konzern über Jahre hinweg mit sich selbst beschäftigt statt mit dem Kunden.

Hoffen auf Goldene Zwanziger

Der Jahreswechsel hat nicht nur das Jahr 2020 eingeläutet, sondern auch die 2020er Jahre. Welche makroökonomischen, technologischen und marktseitigen Veränderungen werden sie bringen? Dies vorherzusagen ist nahezu unmöglich – insbesondere wegen des disruptiven Charakters der Digitalisierung, der sich bisher in der Logistik nur in Ansätzen gezeigt hat.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Zurück auf Los bei UPS, DHL und Co.

UPS bläst die TNT-Übernahme ab. Damit ist der Versuch gescheitert, die Integratorlandschaft zu konsolidieren.

Der Markt ist misstrauisch

Eigentlich könnten sie sich ja entspannt zurücklehnen, die Kombikunden in Österreich. Rollende Landstraßen werden weiterhin fahren. Oder doch nicht entspannen? Ist vielleicht ein Qualitätsverlust zu erwarten? Ein Kommentar von Heinrich Klotz.

"Die Politik muss Begleitgeräusche von Industrie und Verkehr verteidigen"

Ein Leserbrief zum Artikel "Lärmproblem geht alle an" aus der DVZ vom 11. Januar 2013

Neue Spielregeln für VW-Logistikpartner

Der VW-Konzern gibt Gas in Sachen LKW-Sparte. Der Widerstand bei MAN gegen die Allianz mit Scania ist gebrochen und der Weg für Synergieeffekte ist frei. Doch was bedeutet das für die Logistikdienstleister des Konzerns?