Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Ohne Migranten funktioniert das System nicht mehr

Die Personallücken in der Logistik werden größer. Doch eine kluge Auseinandersetzung mit dem Thema Integration, kann dieses Problem lösen - und bringt einen gesellschaftlichen Nutzen mit sich.

Nationale Industriestrategie 2030: Logistikwirtschaft muss sich beteiligen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will mit seiner "Nationalen Industriestrategie 2030" deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb schützen. Das kann jedoch nur zusammen mit dem Mittelstand gelingen. Ein Leitartikel von Robert Kümmerlen.

Chinas Konsumenten halten das Rad am Laufen

Viel wird über eine Wachstumsverlangsamung in China und einen vorsichtigeren Umgang mit dem Reich der Mitte gesprochen. Ein positiver Faktor wird dabei leicht übersehen: Chinas wachsende Mittelschicht, meint Sebastian Reimann, Mitglied der DVZ-Chefredaktion.

EU-Mobilitätspaket: Ein Scheitern wäre keine Überraschung mehr

Seit Sommer 2017 streitet das Europäische Parlament über das Mobilitätspaket - vor allem über dessen soziale Themen. Eine Einigung ist auch jetzt, am Ende der Legislaturperiode, nicht in Sicht. Das größte verkehrspolitische Projekt der EU droht zu scheitern.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Bedenkliche Ratlosigkeit im Europäischen Parlament

Es sieht schlecht aus für das Mobilitätspaket, meint Werner Balsen.

Steuervorteil statt Fördertopf

Ab dem 21. Januar 2019 gilt beim Bundesamt für Güterverkehr das Windhund-Prinzip. Wer plant, in diesem Jahr neue LKW mit Abbiegeassistenten zu ordern oder ältere Fahrzeuge aufzurüsten, sollte schnell sein, wenn er in den Genuss einer staatlichen Förderung kommen will. Aber wie sinnvoll ist das eigentlich?

Nationale Alleingänge schwächen die Schiene

Nach Aufsehen erregenden Unfällen sind Behörden versucht, schnell mit unabgestimmten Maßnahmen zu reagieren. Das wirft alle Bemühungen um Stärkung des europäischen Schienenverkehrs zurück.

Klare Kante gegenüber China

Chinas expansiver Staatskapitalismus gerät mehr und mehr in die Kritik. Der Bundesverband der Deutschen Industrie fordert von Bundesregierung und EU-Kommission, staatlich gelenkte Übernahmen und Investitionen aus dem Reich der Mitte in Europa künftig genauer unter die Lupe zu nehmen. Der richtige Umgang mit dem so wichtigen Handelspartner ist indes ein schmaler Grat. Ein Kommentar von Sebastian Reimann, Mitglied der DVZ-Chefredaktion.