Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Der Begriff Nachhaltigkeit verbraucht sich

Der Begriff der Nachhaltigkeit hatte in den vergangenen Jahren so großen Erfolg, dass er ausgehöhlt zu werden droht. Ein Kommentar von Oliver LInk.

Nach dem Nationalstaat

Der Zustand der EU im Allgemeinen und der Brexit im Speziellen stellen die Frage neu, welche Zukunft der Nationalstaat hat. Ein Naturgesetz ist er jedenfalls nicht, meint Frank Vollmer - der Journalist arbeitet für die DVZ-Schwesterzeitung "Rheinische Post" und plädiert für ein neues europäisches Bewusstsein.

Vom Deal-Maker zum Supply-Chain-Berater

Größere Marktmacht auf Seiten der Carrier und eine zunehmende Preistransparenz setzen die Spediteure unter Druck. Die Unternehmen müssen neue Ansätze finden, um sich hohe Margen zu sichern, schreibt DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann in einem Leitartikel.

Flagge zeigen

Logistiker in Nordrhein-Westfahlen leiden unter mangelnder Infrastruktur bei Straßen, Schienen und Wasserwege. Die Politik hat ihre Not erkannt und verspricht Abhilfe.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Gemeinsamer Betrieb: Eine Win-Win-Situation für Delivery und die Deutsche Post

Die Deutsche Post holt die Mitarbeiter des Tochterunternehmens Delivery in den Haustarifvertrag. Für viele bedeutet das unter anderem mehr Lohn, aber auch die Post profitiert, meint DVZ-Redakteurin Carla Westerheide.

Danzigs Expansionspläne betreffen auch Hamburg

Der Einstieg des Hafenkonzens PSA aus Singapur beim Gesellschafterkonsortium des Containerterminals in Danzig (DCT) ist ein Signal dafür, dass die Ostseeregion international an Attraktivität gewinnt, meint DVZ-Redakteur Jan Peter Naumann.

Verhärtete Fronten bringen dem Klima nichts

Auch strittige Maßnahmen wie der Lang-LKW oder Flüssiggas helfen dem Klimaschutz. Die Regierungskommission sollte alle Optionen ergebnis­offen diskutieren. Beim CO2-Preis klappte es ja auch, meint DVZ-Redakteurin Susanne Landwehr.

Harte Sanierung eines bröckelnden Erfolgsmodells

Seit Anbeginn hat Waberer’s Gas gegeben. Doch jetzt zeigen sich in der Bilanz kräftige Bremsspuren - und ein neuer CEO soll es richten.