Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Deutsche Bahn hält die Hand auf – ein starkes Stück

Der Vorstand der Deutschen Bahn hat dem Aufsichtsrat das Programm „Starke Bahn“ vorgelegt. Doch fällt auf: Ähnlichkeiten mit dem Regierungsprogramm „Zukunftsbündnis Schiene“ sind nicht zufällig, sondern gewollt. Ein Kommentar von Timon Heinrici.

Klimapolitik: Unternehmen brauchen klare Ansagen

Klimaschutz erfordert politische Steuerung. Moralische Appelle bewirken gar nichts. Besser wäre es, den Ausbau von Straßen zu stoppen – oder auch die Vernichtung von Retouren zu verbieten. Ein Leitartikel von Claudius Semmann.

Richter in Luxemburg bestrafen Arroganz in Deutschland

Die Bundesregierung und Andreas Scheuer haben eine deutsche PKW-Maut für europarechtskonform gehalten, die allein Ausländer zu zahlen hätten, dazu kommentiert DVZ-EU-Korrespondent Werner Balsen.

GLS-Projekt: Kluger Ansatz mit großem Potenzial

Die Idee von Gero Liebig ist gut, und andere Kep-Dienstleister könnten auch davon profitieren, findet DVZ-Redakteur Sven Bennühr.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär ...

Eine Studie des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen besagt, dass die Schiene bis 2035 den Marktanteil auf 35 Prozent verdoppeln kann. Dies zweifelt Timon Heinrici in seinem Kommentar an.

Maritime Leistungsfähigkeit hat auch mit Geld zu tun

Die auf der Nationalen Maritimen Konferenz erdachte maritime Strategie für die EU ist zu begrüßen. Denn es zeigt, dass die neuen Realitäten im globalen Wettbewerb erkannt worden sind. Nun muss auch der nächste Schritt gemacht werden. Ein Kommentar von DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann.

Für Logistiker kann es ungemütlicher werden

Die Bürger zwischen dem Schwarzen Meer und dem Atlantik haben gewählt. Das Ergebnis der Europawahl wird die Transport- und Logistikbranche nicht gleichgültig lassen können. DVZ-EU-Korrespondent Werner Balsen kommentiert den Ausgang des Urnenganges.

Fachkräftemangel in der Logistik – tatsächlich?

Digitalisierung, bessere Arbeitsbedingungen und der demografische Wandel werden den Ausgleich bringen. Ein Gastbeitrag von Prof. Thomas Straubhaar.