Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Der Begriff Nachhaltigkeit verbraucht sich

Der Begriff der Nachhaltigkeit hatte in den vergangenen Jahren so großen Erfolg, dass er ausgehöhlt zu werden droht. Ein Kommentar von Oliver LInk.

Nach dem Nationalstaat

Der Zustand der EU im Allgemeinen und der Brexit im Speziellen stellen die Frage neu, welche Zukunft der Nationalstaat hat. Ein Naturgesetz ist er jedenfalls nicht, meint Frank Vollmer - der Journalist arbeitet für die DVZ-Schwesterzeitung "Rheinische Post" und plädiert für ein neues europäisches Bewusstsein.

Vom Deal-Maker zum Supply-Chain-Berater

Größere Marktmacht auf Seiten der Carrier und eine zunehmende Preistransparenz setzen die Spediteure unter Druck. Die Unternehmen müssen neue Ansätze finden, um sich hohe Margen zu sichern, schreibt DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann in einem Leitartikel.

Flagge zeigen

Logistiker in Nordrhein-Westfahlen leiden unter mangelnder Infrastruktur bei Straßen, Schienen und Wasserwege. Die Politik hat ihre Not erkannt und verspricht Abhilfe.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Und wer erledigt die Arbeit?

Ein Kommentar von DVZ-Redakteur Sven Bennühr zum Personalmangel in der Transportbranche.

Digitale Transformation: Auf die weichen Faktoren kommt es an

Im Zuge der digitalen Transformation haben einige Unternehmen bereits viel mit neuer Technik experimentiert. Das reicht aber nicht. Es sind gänzlich neue Denkweisen, Verhaltensmuster und Arbeitsweisen, Kompetenzen und Fähigkeiten gefragt. Diese Faktoren entscheiden letztlich über Erfolg oder Misserfolg. Ein Gastbeitrag von Wolfgang Lehmacher.

Logistik schon bei der Produktentwicklung mitdenken

Für Logistikdienstleister lohnt sich in dieser Woche ein Besuch der Hannover Messe. Denn die Produktion der Zukunft wird maßgeblich die Logistikprozesse beeinflussen – von der Beschaffung über die Intralogistik bis zur Distribution. Ein Kommentar von Robert Kümmerlen.

Lieber Geld einnehmen oder Geld verlieren?

Wie kann die Deutsche Bahn ihre Verschuldung begrenzen? Am besten durch einen Verkauf des Schienengüterverkehrs, meint Fachredakteur Timon Heinrici.