Deutsche Verkehrs-Zeitung

Meinung

Open Logistics Foundation: Gemeinsam eine neue Logistikwelt bauen

Die Wertschöpfungsnetze der Zukunft sind digital und autonom. Um die komplexen Anforderungen zu bewältigen, sollten Dienstleister offene Innovationen und Standards vorantreiben und teilen.

Die Erwartungen an die Bahn werden größer

Die Eisenbahn ist der große Hoffnungsträger der EU beim Klimaschutz im Verkehr. Doch um die enorme öffentliche Förderung auf Dauer zu rechtfertigen, muss die Branche auch liefern, meint Frank Hütten, EU-Korrespondent der DVZ.

Ein Angriff, der niemandem nutzt

Mit seiner massiven Kritik an der Brennstoffzellentechnik hat Traton-Chef Christian Levin wieder mal deutlich gemacht: Der VW-Konzern nutzt alle verfügbaren Hebel, um seine einmal eingeschlagene Strategie zu rechtfertigen. Ob das zielführend ist, fragt sich DVZ-Redakteur Sven Bennühr.  

Warum sich Luftfrachtspediteure warm anziehen müssen

Durch die geplante Übernahme von Senator International durch Maersk würde sich die bisherige Rollenverteilung in der Luftfrachtlieferkette zum Nachteil der Spediteure verschieben, meint Luftfrachtredakteur Oliver Link.

Genialer Schachzug der Brennerautobahn AG

Die Akquisition der Mehrheit an dem italienischen Eisenbahnunternehmen Inrail durch den Südtiroler Fernstraßenbetreiber überzeugt – bei einem näheren Blick auf die Gesellschafterstruktur, meint DVZ-Redakteur Timon Heinrici.

Warum das Ausmaß der derzeitigen Inflationsrate überschätzt wird

Die Preissteigerung ist aktuell so stark wie seit 28 Jahren nicht mehr. Doch der Grund für die hohe Rate liegt zu einem Großteil an statistischen Verzerrungen. Es gibt keinen Grund, Angst vor einem lang anhaltenden Kaufkraftverlust zu haben.

Zahlen und Fakten

Weitere Meinungen

Deutschland-Takt-Pläne haben gute Karten

Das Verkehrsministerium hat die Liste der Infrastrukturprojekte vorgelegt, die für den Deutschland-Takt auf der Schiene nötig sind. Das Projekt kann gelingen – wenn vielleicht auch nicht im Zeit- und Kostenrahmen.

Handelspolitik muss eine klare Sprache sprechen

Die USA haben ihre Lehren aus der Corona-Pandemie und den Folgen für die globalen Lieferketten gezogen. Europa hingegen ist zu passiv. Es braucht eine klarere Handelspolitik. Ein Kommentar von Robert Kümmerlen.

Nicht nur in der Not sollte es schnell gehen

Die Corona-Pandemie und die Hochwasserkatastrophe haben gezeigt, dass die Politik sehr schnell reagieren kann. Das sollten die künftigen Koalitionäre in die nächste Legislatur hinüberretten, fordert Susanne Landwehr.

Fachkräftemangel: Logistiker müssen sich herausputzen

Es ist ausgeschlossen, dass die Branche ihren Fachkräftebedarf in den nächsten Jahren decken kann. Das dürfte vor allem den Mittelstand ausbremsen. Nur wer in einen guten Mitarbeiterumgang investiert, hat noch Chancen, meint DVZ-Redakteur Claudius Semmann.