Bilanzcheck

Gruber Logistics: Kritische Masse aufgestockt

Den Worten von Gruber-CEO Martin Gruber folgen Taten. Mit der Übernahme von Universal Transport stärkt der Südtiroler Logistiker sein operatives Fundament.

Bilanzcheck Nippon Express: Bereit für die globale Expansion

Gestützt auf das Japan-Geschäft als solides Fundament will das Logistikunternehmen mittelfristig stärker im Konzert der Großen mitspielen. Dies soll mit einer neuen Holdingstruktur und unter dem neuen Namen NX Group geschehen.

Top-Logistiker im Vergleich: Margen steigen sprunghaft

Die großen Logistikkonzerne erreichen in der ersten Jahreshälfte im Schnitt beinahe einen zweistelligen Wert. Treiber waren erneut die See- und Luftfracht. Aber auch die im Vorjahr getätigten Zukäufe der Top-Anbieter haben sich ausgezahlt.

Bilanzcheck A.P. Möller-Maersk: Aufstieg zum Top-Logistiker

Erst wurde Ballast abgeworfen in Form von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Geschäftsaktivitäten. Dann starteten die Dänen Mitte 2021 durch, um die gesamte logistische Wertschöpfungskette zu kontrollieren.

Bilanzcheck: ID Logistics auf steilem Expansionskurs

Für ID Logistics war 2021 das 20. Wachstumsjahr in Folge. Fast 60 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet der französische Kontraktlogistiker inzwischen im Ausland. Akquisitionen sind für das Management um CEO Eric Hémar von strategischer Relevanz.

Bilanzcheck Alfred Talke: Mehr Sein als Schein

Joint Ventures sichern dem Chemielogistiker die Präsenz an (petro-)chemischen Hotspots der Welt. Die Wachstumspläne bleiben trotz eines schwächer verlaufenen Jahres 2021 bestehen.

Bilanzcheck: Zeitfracht profitiert von Branchenmix

Die Auswirkungen der Pandemie haben sich im Teilkonzern Logistik offenbar in Grenzen gehalten. Das Geschäftsmodell wurde zudem weiter diversifiziert.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Bilanzcheck

Familienbetrieb mit Kultur

Bilanzcheck Gebrüder Weiss: Die Abschreibungen steigen, doch der gesunkene Speditionsaufwand führt 2015 zu einem besseren Ergebnis. Künftig steht eine stärkere Integration der Geschäftsbereiche im Fokus.

Kotau vor den Aktionären

Die Nachricht von der Aufspaltung des Maersk-Konzerns in zwei Sparten überrascht. Denn die Entwicklung des operativen Geschäfts der vergangenen Jahre lässt einen so radikalen Schritt nicht unbedingt notwendig erscheinen.

Insolvenz war unvermeidlich

Die nun versuchte umfangreiche Restrukturierung hätte deutlich früher erfolgen müssen. Stattdessen halfen die Banken, alte Schulden durch immer neue abzulösen.

Von finanziellen Fesseln gelöst

Anfang Juni 2016 hat Imperial Logistics International die Übernahme der britischen Palletways Group Limited bekanntgegeben und damit den Einstieg in…