Deutsche Verkehrs-Zeitung

Management & Recht

BAX zeigt neuen E-7,5-Tonner

Der Achsspezialist BPW und Paul Nutzfahrzeuge haben einen neuen batteriebetriebenen Lkw für Verteilerverkehre entwickelt. Das mit einer Nutzlast von rund drei Tonnen und einer Reichweite von bis zu 200 km ausgestattete Fahrzeug soll ab Frühjahr 2022 erhältlich sein.

Lkw-Kartell: Schadensersatzklagen auch gegen Tochterfirmen möglich

Wegen der jahrelangen Preisabsprachen von 15 europäischen Lkw-Herstellern haben viele Transportunternehmen zu viel für neue Fahrzeuge bezahlt. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs gibt Hinweise, wo sie auf Schadensersatz klagen können.

EPAL Deutschland: Vorstand bestätigt

Die Gütegemeinschaft Paletten, die die European Pallet Association in Deutschland vertritt, hat bei ihrer Mitgliederversammlung den Vorstand bestätigt. Vorsitzender bleibt damit Ingo Mönke. Zudem wurde der Beirat neu zusammengesetzt.

Künstliche Intelligenz klug regulieren

Algorithmen, Daten und Modelle spielen in der Logistik eine große Rolle. Ihre Verwendung will der Europäische Gesetzgeber nun mit einem Rechtsrahmen regeln, der einzigartig auf der Welt ist. Er würde auch Logistikunternehmen in die Pflicht nehmen.

Gebroeders Schenk sondiert den deutschen Markt

Nach der Übernahme durch Argos Wityu ist Wachstum das Ziel des Tankspediteurs. Dabei hat der niederländische Logistikdienstleister auch Unternehmen in der Bundesrepublik im Auge.

Lkw-Hersteller auf neuem Kurs

Die europäischen Nutzfahrzeug-Konzerne haben ihre Produktstrategien an die EU-Klimaziele angepasst ‑ und damit Investitionssicherheit für die Transportunternehmen geschaffen. Bei der Umstellung auf die Antriebsalternativen unterstützen sie mit neuen Dienstleistungen.

Vorsicht bei Versprechungen

Toolbox Management & Recht: Wer als Spediteur mit seinen Kunden feste Liefertermine vereinbart, muss gerade in der Seefracht die Haftungsrisiken aus der Nichteinhaltung des Lieferversprechens bedenken.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Management & Recht

Spiel mit dem Feuer

Bei der DVZ-Digitalkonferenz zu Insolvenzen warnen Experten davor, die Insolvenzantragspflicht über den 30. April 2021 hinaus zu verlängern. Nur jedes fünfte Unternehmen profitiert davon.

Insolvenz-Update: Zahl der Anträge geht um ein Viertel zurück

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wirkt sich weiter stark auf das Insolvenzgeschehen aus. Nichtsdestotrotz mussten im Januar 92 Unternehmen aus der Branche den Gang zum Amtsgericht antreten - besonders betroffen davon sind Transportunternehmen.

Übernahme der Ware ist zu dokumentieren

Werden Waren im Verlauf eines Transports umgeschlagen, sollte dies sowohl beim Ein- als auch beim Ausgang geprüft und dokumentiert werden. Anderenfalls muss der Transportunternehmner im Fall eines Verlusts unbegrenzt haften, hat das OLG Brandenburg entschieden.


Die Logistik-AGB 2019 sind ein wichtiger Haftungsbaustein

Bei nicht über die ADSp abgedeckten Value Added Services greift erst einmal die unbegrenzte Haftung nach BGB-Werkvertragsrecht. Doch das kann verhindert werden.