Luft

MSC Air Cargo startet Betrieb

Die Airline der Reederei hat mit einem Transatlantikflug nach Lüttich den Betrieb aufgenommen. Damit verfügen nun die nach Kapazität drei größten Containerreedereien der Welt über eigene Frachtfluggesellschaften.

Die Luftfracht-Hochsaison kommt nicht in die Gänge

Aktuell wird global im Schnitt 17 Prozent weniger Fracht geflogen als vor einem Jahr. Auch in Europa ist die Aufkommensentwicklung rückläufig. Sie liegt bei minus 15 Prozent.

Georgi Handling erweitert Kapazität am Flughafen Leipzig/Halle

Der Abfertiger wird seine Kapazität an dem nach Aufkommen zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands ab 2023 gut verdreifachen. Das Unternehmen ist seit vergangenem Jahr am Standort präsent und konzentriert sich vor allem auf das Handling konventioneller Fracht seines Großkunden DHL.  

Verkauf von Ita Airways: Lufthansa wieder im Rennen

Die Deutsche Lufthansa ist weiter an Italiens Staatsfluglinie interessiert. Der Containerriese MSC hingegen hat sich vorerst zurückgezogen.

Kühne + Nagel erhält ersten Boeing 747-8-Frachter von Atlas Air

Die Maschine mit dem Namen „Inspire“ soll zusätzlich zu den Transpazifik-Routen mit dem Intra-Asien-Netzwerk des Schweizer Logistikkonzerns verknüpft werden. Es handelt sich um die erste von zwei bestellten Frachtmaschinen.

Dronamics fliegt für Sovereign

Der Logistikdienstleister Sovereign Speed will ab dem kommenden Jahr im Mittelmeerraum zeitkritische Sendungen per Drohne transportieren lassen. Eine entsprechende Vereinbarung hat das Unternehmen nun mit dem Frachtdrohnen-Hersteller Dronamics getroffen.

Cargologic Air ist insolvent

Die britische Frachtfluggesellschaft konnte ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, seit ihr ehemaliger Mehrheitsgesellschafter Alexey Isaikin mit Sanktionen belegt worden war. Laut Insolvenzverwalter verfügt das Unternehmen jedoch nach wie vor über beträchtliche Barmittel.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Luft

Europas Flieger müssen durch das Nadelöhr

Auf den tagelangen Stillstand im europäischen Flugverkehr folgt erst einmal eines: Stau. Noch nie in der Luftfahrtgeschichte des Kontinents standen so viele Flugzeuge am Boden. Der sonst in der Luft übliche reibungslose Kreislauf - alles Makulatur. Nach dem Aschechaos werden die Fluglotsen europaweit zu Stau-Managern. Und auch Europas Fluggesellschaften müssen für den Wiederanlauf des Luftverkehrs enorme Organisation leisten.

DIW stellt sich gegen Staatshilfen für Fluggesellschaften

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich entschieden gegen mögliche Staatshilfen für von dem tagelangen Flugverbot betroffenen Fluggesellschaften ausgesprochen. Stattdessen regen die Wissenschaftler an, Subventionen für die Luftfahrtbranche zu kürzen.

Iata geht von Milliardenverlust aus

Das Flugverbot nach dem Vulkanausbruch auf Island hat die Fluggesellschaften nach eigener Schätzung bis Dienstag rund 1,7 Mrd. US-Dollar Umsatz gekostet. Die Iata fordert die europäischen Regierungen deshalb auf, finanzielle Unterstützung für die angeschlagenen Fluggesellschaften bereitzustellen.

Rostock hofft auf schnelle Normalisierung

Nach der Aufhebung der Luftraum-Sperrung über Deutschland hofft auch der Flughafen Rostock-Laage auf eine rasche Rückkehr zum regulären Betrieb.