Deutsche Verkehrs-Zeitung

Luft

HNA soll in staatliche Hände

Wird der chinesische Mischkonzern ein Opfer des Coronavirus? Berichten zufolge soll die Provinz Hainan das überschuldete Unternehmen übernehmen. Das dürfte auch die HNA-Töchter Swissport und Flughafen Hahn interessieren.

Coronavirus lässt Luftfrachtraten rasant steigen

Spediteure berichten, dass Airlines Kapazitätszusagen kündigen. Zudem werden preissteigernde Auswirkungen auf die Verhandlungen zum Sommerflugplan befürchtet.

Coronavirus: So schätzen Spediteure die Lage ein

Die Lage in China rund um die Lungenkrankheit wirkt sich auch extrem auf die deutsche Logistikbranche aus. Gegenüber der DVZ klagen drei Geschäftsführer über die Folgen des Virus.

Weniger Fracht auf dem Flughafen Hahn

Der Hunsrück-Airport hat 2019 beim Gesamtaufkommen 4 Prozent verloren und bei den US-Militärgütern 10 Prozent. Die Hahn-Geschäftsführung übte Kritik an der Luftverkehrspolitik der Bundesregierung.

Zahlen und Fakten

Weitere Meldungen aus Luft

Lufthansa lässt sich durch Eyafjallajökull nicht beirren

Die Lufthansa bleibt trotz streikender Piloten und der Vulkanasche aus Island auf ihrem Gewinnkurs. Das operative Ergebnis soll 2010 höher ausfallen als im Vorjahr, als 130 Mio. Euro ausgewiesen wurden.

Mayrhuber hält Vulkanasche für überschätzt

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hat die Schließung des europäischen Luftraums wegen der Vulkanasche aus Island scharf kritisiert. Die Schäden der Fluggesellschaften gehen vermutlich in die Milliarden.

Flughafen Hahn zieht Landebahnsanierung vor

Der Hunsrück-Flughafen Hahn hat nach Aussage des rheinland-pfälzischen Verkehrsministers Hendrik Hering (SPD) mit seiner Reaktion auf die isländische Vulkanasche bundesweit Interesse in Fachkreisen geweckt. Eine ursprünglich für den Sommer geplante Sperrung konnte vorgezogen werden.

Lkw dürfen am Sonntag ausnahmsweise fahren

Die Verkehrsminister der Länder wollen aufgrund von befürchteten Lieferengpässen als Folge der Luftraumsperrung das Lkw-Fahrverbot an diesem Sonntag lockern. Damit soll dem Güterstau nach der Luftraumsperrung begegnet werden.